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Grömbach 129 Euro je Quadratmeter Grund

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Grömbach (bine). Die Grömbacher Gemeindeverwaltung hatte einen Verkaufspreis in Höhe von 120 Euro für einen Quadratmeter Baugrund im neuen Baugebiet Hasenäcker vorgeschlagen. Der Gemeinderat sah jedoch zusätzliche Kosten auf die Gemeinde zukommen, weshalb vorgeschlagen wurde, die ersten fünf Baugrundstücke, für die es bereits Kaufinteressenten gibt, zum Quadratmeterpreis von 129 Euro zu verkaufen. Anschließend wird überprüft, ob tatsächlich zusätzliche Kosten entstanden sind. Die weiteren Bauplätze sollten dann zu veränderten Konditionen veräußert werden. Dieser Beschluss wurde einstimmig gefasst.

Die Gemeinde wollte einen einheitlichen Bauplatzpreis von 120 Euro je Quadratmeter festlegen. Er sollte für die voll erschlossenen Grundstücke gelten und enthält Beiträge für die Straßenerschließung mit Straßenbeleuchtung, Wasser- und Abwasserbeiträge, die Kosten für den Grundstücksanschluss an Kanal, Wasser und Breitband sowie die Grundstücksvermessung mit Abmarkung. Bürgermeister Armin Pioch betonte, dass bereits Reservierungen für verschiedene Bauplätze vorliegen und es schwierig sei, ohne einen festgelegten Preis zu verkaufen. Eine Kalkulation für den Bauplatzverkauf liege vor und, um nicht seitens der Gemeinde zu subventionieren, sollte der Preis bei 120 Euro liegen, so Pioch.

Vorgeschlagen wurde, einen Stichtag für die Bewerbungen festzulegen. Geeinigt hat sich der Rat darauf, dass die Bewerbungen im Gemeinderat besprochen und die Verkäufe dort beschlossen werden, wobei mit dem Versenden der Sitzungsunterlagen, die jeweilige "Frist" endet. Sollten sich mehrere Personen auf denselben Bauplatz bewerben, entscheidet das Ratsgremium anhand der Vergabekriterien.

Bei Straßenname sind die Bürger gefragt

Bürgermeister Pioch ist es wichtig, dass die Bauplätze verkauft werden können. Aus den Reihen des Gemeinderats wurde hierzu ergänzt, dass – sofern keine zusätzlichen Kosten entstehen – die Bauplatzpreise bei 129 Euro bleiben. In der Novembersitzung sollen bereits die ersten Verkäufe beschlossen werden.

Im Neubaugebiet Hasenäcker entsteht eine Straße, für deren Benennung grundsätzlich der Gemeinderat zuständig ist. Sie war Thema eines weiteren Tagesordnungspunkts. Die Verwaltung schlug vor, die Bürger bei der Namensfindung zu beteiligten. Als Vorschläge in der Gemeinderatssitzung wurden zwei Möglichkeiten genannt. Entweder man führe die Ubbachstraße fort. Dies würde nicht zu hohen Hausnummern führen und wäre insofern vorteilhaft, da über Navigationssysteme die Ubbachstraße und damit auch das Neubaugebiet gut zu finden sei. Alternativ könnte die Bevölkerung ihre Vorschläge zur Benennung der neuen Straße bei der Gemeinde kundtun. Der Vorschlag, einen Aufruf im Amtsblatt zu starten, fand die einvernehmliche Zustimmung des gesamten Gremiums. In der nächsten Gemeinderatssitzung soll der Vorschlag dann vorliegen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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