Am Donnerstag in der Gemeinderatssitzung haben die Bürger nach einer Erklärung von Bürgermeister Jonathan Berggötz die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Foto: Schuldt

Die Kurstadt hat zwei Millionen bei der Greensill Bank angelegt. Es wird wohl eine lange Zitterpartie geben, bis klar ist, ob die ganze Summe oder nur ein Teil des Geldes weg ist. Sie zählt als Gemeinde zu den institutionellen Anlegern. Doch wieso ist dies so?

Bad Dürrheim - In der Gemeinderatssitzung am 25. März will Bürgermeister Jonathan Berggötz die Situation – so weit wie es möglich ist – den Bürgern darstellen und auch auf Fragen eingehen. Bad Dürrheim hatte bekanntlich zwei Millionen Euro bei der Greensill Bank angelegt, für welche die Bafin Konkursantrag am 16. März gestellt hat. Mit dem Betrag gehört die Kurstadt zu den Kommunen in Baden-Württemberg, die im unteren Bereich liegen. Die meisten bangen um etliche Millionen mehr. Im Verhältnis zum Gesamtvermögen, das der Gemeinde Bad Dürrheim zur Verfügung steht, ist es jedoch viel.

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