Safety-Car-Fahrer Bernd Mayländer geleitet das Formel-1-Feld, das von Max Verstappen (li.) angeführt wird, sicher ins Ziel. Foto: imago/HochZwei

Beim Großen Preis von Belgien siegte Max Verstappen in einem Rennen, das keines war. Automobil-Weltverband Fia muss dringend sein Regelwerk ändern, meint Sportredakteur Jürgen Kemmner.

Stuttgart - Man kann Fehler begehen, aber man sollte daraus lernen. In der Formel 1 sind unzählige Fehler passiert, wir reden aber nicht über verpatzte Boxenstopps und missglückte Überholmanöver. Es geht um das Bild der Rennserie in der Welt. Den Teams mit ihren Angestellten und den Grand-Prix-Veranstaltern sowie Sponsoren und Medienanstalten sind laut Regelwerk Handlungen oder Äußerungen verboten, die dem Ansehen der Formel 1 schaden könnten – bizarr und erschreckend ist dabei, dass die Regelhüter Paragrafen geschaffen haben, die das konterkarieren.

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