Graffitikünstler Konstantin Viktor Müller hat die Trafostation der neuen E-Ladestation beim Aquasol gestaltet.
Den Rutschenturm des Aquasol hat er bereits mit einem überdimensionalen Graffiti gestaltet, mehrere Flächen im Freibad ebenso. Und seit Kurzem gibt es ein weiteres Kunstwerk des Graffitikünstlers Konstantin Viktor Müller: an der E-Ladestation zwischen aquasol und Stallhalle in der Brugger Straße. In Türkis und Grün leuchtet die vor wenigen Tagen noch graue Trafostation jetzt. Die Motive, passend zur Station: Ökostrom und E-Mobilität.
Bäderleiter Steven Ulrich freut sich, dass die ENRW den Künstler erneut für eine Graffitiaktion gewinnen konnte. „Das Graffiti ist farblich an die Ladesäulen angepasst“, erklärt der Künstler. Zu sehen sind Windräder, PV-Anlagen, ein E-Auto, und angedeutete Wasserkraft.
„Ich bekomme viel positives Feedback. Viele Autofahrer halten an und informieren sich“, freut sich Müller. Und auch Steven Ulrich ist mehr als zufrieden mit der neuen Streetart vor dem Aquasol. „Das ist ein Hingucker, der den Leuten gefällt“, sagt er.
Positives Feedback
Während sich Konstantin Viktor Müller auf dem Trafohäuschen verewigt, ist die neue Stromtankstelle sehr gut frequentiert. Die Pfalzwerke haben hier vier Schnell-Ladesäulen mit insgesamt acht Ladeplätzen eingerichtet, davon zwei extra große Ladeplätze für mobilitätseingeschränkte Personen und zwei Gespann-Parkplätze. Die Ladeleistung beträgt bis zu 400 kW pro Ladesäule. Gepowert werden die Ladesäulen von der ENRW.