Gebrauchte Stühle aus dem Vitra-Café lockten viele Schnäppchenjäger an. Foto: Gudrun Gehr

Das Ende der zweiten großen Baustelle neben dem entstehenden Wassergarten wurde gebührend gefeiert.

Seit vergangenem Jahr wurde das Vitra Haus saniert und war wie bei einem Christo-Kunstwerk hinter Planen versteckt. Grund hierfür waren Instandhaltungsmaßnahmen an Dächern und Fassaden.

 

Wegen den Bauarbeiten, die rund eineinhalb Jahre dauerten, hatte man auch den Standort der Terrasse des Vitra-Cafés verlegen müssen.

Das Motto: „Goodbye Vitra-Haus-Baustelle“

Zum Abschluss der Maßnahmen wurde jetzt zur Veranstaltung „Goodbye Vitra-Haus-Baustelle“ eingeladen, die von einigen Attraktionen und Verlosungen begleitet wurde. Nach der Sanierung erscheint das gerüstfreie Gebäude nun „in neuem Glanz“.

Auch von auswärts kommende Schnäppchenjäger – erkennbar durch Autokennzeichen quer durch die Republik – nahmen die Gelegenheit wahr, am Sonderverkauf von gebrauchten Vitra-Stühlen und Accessoires aus dem Vitra-Haus-Cáfe teilzunehmen. Hierzu bildeten sich lange vor Eröffnung am Verkaufsort des „Buckminster Fuller Dome“ lange Schlangen.

Diverse Führungen auf dem Programm

Darüber hinaus gab es im Rahmen der Veranstaltung diverse Aktionen, wie Gewinnspiele, eine Fotobox und Stände mit Zuckerwatte und Co. für die großen und kleinen Gäste.

Auf dem Programm standen auch Architektenführungen sowie Führungen durch die Produktionsräume, das Vitra-Schaudepot oder das Vitra Design Museum.

Mancher Gast wurde auch durch den Architektur-Park mit seinen zahlreichen Attraktionen angelockt, wie das zuletzt eröffnete Doshi Retreat als Ort der indischen Spiritualität.