On the Road again: Frances McDormand in „Nomadland“ Foto: imago//Fox Searchlight Pictures

Das Armutsdrama „Nomadland“ und der „Borat“-Nachschlag triumphieren bei den 78. Golden Globes – die einige Hinweise gebracht haben, wie die Zeiten sich ändern.

Stuttgart - Die Zeiten ändern sich langsam, aber sie ändern sich. Bei den 78. Golden Globes wurde „Nomadland“ zum besten Filmdrama gekürt. Es ist die Geschichte einer arbeitslosen Witwe (Frances McDormand), die in der Not als moderne Nomadin im Wohnwagen durch die USA zieht und sich mit prekären Jobs über Wasser hält. Chloe Zhao wurde auch für die beste Regie ausgezeichnet – erst als zweite Frau in dieser Kategorie nach Barbra Streisands Triumph mit „Yentl“ im Jahr 1984. Erstmals war mehr als eine Frau nominiert, neben Zhao Regina King mit „One Night in Miami“ und Emerald Fennell mit „Promising Young Woman“. Sie mache Filme, sagte Zhao, wie alle anderen Nominierten per Video zugeschaltet, „weil sie uns die Gelegenheit geben, voneinander zu lernen und mehr Mitgefühl füreinander zu entwickeln“.

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