Daniel Ginczek stürmt ab nächster Saison für den VfB Stuttgart. Foto: dpa

Die Tinte ist trocken: Daniel Ginczek hat beim VfB Stuttgart einen Vertrag bis 2018 unterschrieben. Derzeit arbeitet der 23-Jährige daran, nach einem Kreuzbandriss wieder richtig fit zu werden.

Die Tinte ist trocken: Daniel Ginczek hat beim VfB Stuttgart einen Vertrag bis 2018 unterschrieben. Derzeit arbeitet der 23-Jährige daran, nach einem Kreuzbandriss wieder richtig fit zu werden.

Stuttgart - Jetzt ist es offiziell: Daniel Ginczek vom 1. FC Nürnberg kickt ab nächster Saison für den VfB Stuttgart. Der 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis 2018, wie der Bundesligist am Freitagnachmittag mitteilte. "Ich freue mich auf Stuttgart, den VfB und die Fans dort", sagte der Offensivspieler laut Pressemitteilung. "Der Verein hat eine große Tradition und ist eine sehr gute Adresse im Profifußball. Für mich der nächste Schritt in meiner Entwicklung."

Auch Sportvorstand Fredi Bobic ist voll des Lobes für den 23-Jährigen: "Daniel ist ein Stürmer, der mit seinen 23 Jahren und seinem enormen Potenzial sehr gut zu uns passt. Er ist groß, robust, schnell und hat bei seinen bisherigen Stationen seine Torgefahr unter Beweis gestellt."

Derzeit versucht Ginczek nach einem Kreuzbandriss, den er sich im Februar zugezogen hatte, wieder fit zu werden. Daher könnte es bis Oktober dauern, bis der aus der Jugend von Borussia Dortmund stammende Profi wieder spielen kann. Eine Ausstiegsklausel im Abstiegsfall soll es möglich gemacht haben, dass er den „Club“ für eine Ablöse von 2,5 Millionen Euro verlassen kann.

In Stuttgart könnte er Mohammed Abdellaoue ersetzen, der zurück zu Hannover 96 will. Zudem ist noch nicht klar, ob Vedad Ibisevic beim VfB bleibt. Ginczek ist nach dem österreichischen Rechtsverteidiger Florian Klein (Red Bull Salzburg) und dem ebenfalls aus Nürnberg kommenden tschechischen Mittelfeldspieler Adam Hlousek der dritte Neuzugang des VfB für die kommende Saison.

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