Foto: Patrick Seeger/dpa

Mehrere Hilfsorganisationen aus dem Kreis Freudenstadt proben am Samstag auf dem ehemaligen Kasernengelände in Horb eine Großschadenslage. Dabei soll auch eine neue Technologie zum Einsatz kommen.

Horb - Kein ganzer Zug, aber ein verunglückter Omnibus wird am Samstag, 3. September, und am Samstag, 10. September, auf dem ehemaligen Kasernengelände in Horb im Einsatz sein. Dort sollen nämlich sogenannte Großschadenslagen, also Ereignisse mit vielen Toten und Verletzten, im Rahmen einer MANV-Studie simuliert und bewertet werden. Zahlreiche Hilfsorganisationen im Landkreis Freudenstadt nehmen an dem Experiment teil. Auch zahlreiche Freiwillige haben sich gemeldet, um als Verletzten-Darsteller das Experiment zu unterstützen.

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