Die Tiere fressen die Ähren des Getreides weg. (Symbolfoto) Foto: Fredrik von Erichsen/dpa

Unter den Landwirten sind die Wildschweine gefürchtet. Sie richten enorme Schäden an. Michael Rentschler aus Schömberg weiß ein Lied davon zu singen. Auch seine Äcker durchwühlten die Schwarzkittel.

Schömberg - Die Tiere seien ein "Riesenproblem", zumal ihr Bestand weiter zunehme, klagt Rentschler. Besonders groß sei in diesem Jahr der Schaden auf einer Ackerfläche in Schwarzenberg gewesen. Dort hätten die Tiere eine Fläche von rund einem halben Hektar durchwühlt und die Ähren des Getreides weggefressen, berichtet der Landwirt. Der betroffene Acker in Schwarzenberg hat nach seinen Worten eine Gesamtfläche von rund zweieinhalb Hektar. Die Tiere würden sich auch ins Getreidefeld legen und damit die Ähren ebenfalls unbrauchbar machen. Den Schaden in Schwarzenberg bezifferte er auf rund 1000 Euro. Auch in einem Acker bei der Schillereiche in Schömberg seien die Tiere gewesen, berichtet der Landwirt. Allerdings seien die Schäden dort bei Weitem nicht so hoch gewesen.

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