Um alles, was das Älterwerden betrifft, geht es in einem Vortrag und in einem Projekt, das von der Stadt unterstützt wird (von links): Bürgermeister Jonathan Berggötz, Angelika Strittmatter (Generationentreff), Denise Künstler (Hochschule Furtwangen), Martin Troll (Generationentreff). Foto: Generationentreff

Zum Thema „Alt? Ich doch nicht! Wie unsere Haltung das Altern verändert“ gibt es im Generationentreff einen Vortrag.

Das Forschungsprojekt KImAge der Hochschule Furtwangen geleitet von Verena Klusmann-Weißkopf stellt sich im Generationentreff Lebenswert Bad Dürrheim vor.

 

Demnach fördert eine positive Vorstellung vom Älterwerden die Gesundheit und sogar die Lebenserwartung um bis zu 13 Jahre. Das Forschungsprojekt KImAge der Hochschule Furtwangen macht Altersbilder von Jung und Alt sichtbar und zeigt, wie man gemeinsam ein gesundes, langes und altersfreundliches Leben gestalten kann.

Interessierte können hier mehr über den Effekt von Altersbildern erfahren und darüber, wie jeder selbst zu Altersfreundlichkeit beitragen kann.

Der Generationentreff Lebenswert und die Stadt Bad Dürrheim unterstützen das Projekt und setzen damit ein Zeichen für Altersfreundlichkeit. So können regionale Unterschiede erforscht werden: Worauf richten wir in Bad Dürrheim unseren Blick? Nehmen wir andere Dinge wahr als Menschen aus der Großstadt? Wie unterscheiden sich die Sichtweisen von Jung und Alt?

Das KImAge-Team lädt alle Interessierten ein, die mehr über die Auswirkungen von Altersbildern erfahren möchten, und bietet in einer ersten Vortragsveranstaltung am 24. März im Generationentreff Lebenswert in der Hofstraße 1 um 19 Uhr wichtige Einblicke rund ums Thema Altersbilder und Gesundheit.