50 Absolventen der Schliengener Hebelschule feierten ihren Abschluss im Bürger- und Gästehaus.
Unter dem Motto „Old Money“ feierten 50 Absolventen der neunten und zehnten Klasse der Hebelschule ihren Haupt- beziehungsweise Realschulabschluss, heißt es in einer Mitteilung der Hebelschule. Die Abschlussfeier im Bürger- und Gästehaus beeindruckte mit drei besonderen Momenten: dem rührenden Einlauf der Entlassschüler der herzlichen Verabschiedung des Hausmeisterteams mit Gyönkij Gabor und Atila Kovacs durch Eltern und Schüle sowie einem abwechslungsreichen Showprogramm.
In den Reden der Lehrer der Abschlussklassen wurde deutlich, dass alle stolz auf die persönlichen Entwicklungen der Schüler sind, heißt es in der Mitteilung der Schule. Ferner wurde das vertrauensvolle Verhältnis zu den Schülern hervorgehoben. Seitens der Schulleitung gab Rektor Andreas Schlageter den Absolventen die besten Wunsche und die Aufforderung mit auf den Weg, ihre Freiheit zu nutzen und Veranwortung zu übernehmen.
Preisträger 9. Klasse: Den besten Abschluss in der Klasse 9a hatten Leah Trautwein mit einem Notendurchschnitt von 1,6. Kasim Männle aus der 9c mit einem Schnitt von 2,0 und Jonathan Nikus aus der 9b mit einem Schnitt von 2,2 als Klassenbeste ausgezeichnet. Für besonderes soziales Engagement erhielt Lillian Rock (9a) einen Preis. Die Preise wurden vom Förderverein der Hebelschule vergeben. Für herausragende fachübergreifende Leistungen wurde Dmytro Palas (9b) mit dem Preis der Sparkasse Markgräflerland geehrt.
Preisträger 10. Klasse: Gleich zwei Schüler wurden für den besten Abschluss mit einem Notendurchschnitt von 1,2 ausgezeichnet: Linus Will und Jakob Rieserer (beide aus der Klasse 10a). Der Preis für besonderes soziales Engagement des Fördervereins ging an Emy Wenk (10a). Den Preis für besondere Leistungen im Bereich Geisteswissenschaften (9 oder 10) erhielt David Wasmer (10a) und die Ehrung für fachübergreifende Leistungen ging an Lucas Heinemann (10a). Beide Preise wurden von der Sparkasse gestiftet.