In Donaueschingen konnte die CDU an Sitzen dazu gewinnen – zweitstärkste Fraktion ist die FDP/FW.
Die Donaueschinger Bürger schritten am Sonntag zur Wahlurne, um einen neuen Gemeinderat zu wählen. Nun stehen die Ergebnisse fest.
An Sitzen dazu gewinnen konnte die CDU. Statt bisher zehn hat die Partei künftig 13 Sitze inne. Zweitstärkste Partei ist die FDP/FW-Fraktion, die ihre acht Sitze beibehält. Die GUB kann zwei Sitze dazugewinnen und hat künftig fünf Sitze. Für die Grünen sind weiterhin sechs Ratsmitglieder im Gemeinderat vertreten und die SPD behält ihre fünf Sitze.
Neue Gesichter im Gemeinderat
Für die FDP/FW-Fraktion neu im Rat sind Max Wolf, Lisa Fritschi und Uwe Münzer. Gleichzeitig geht aus der FDP/FW-Fraktion auch der Stimmenkönig hervor. Mit 5342 Stimmen kann Niko Reith am meisten Stimmen für sich gewinnen.
Für die SPD weiterhin im Rat sind Peter Rögele, Jens Reinbolz und Gottfried Vetter. Neu gewählt wurden Birte Huber und Hanife Yazici.
Für die Fraktion der CDU ziehen einige neue Gesichter in den Donaueschinger Gemeinderat. Darunter sind etwa Patrick Fritschi (2593 Stimmen), Julia Bolkart (2535 Stimmen), Kerstin Tritschler (2497 Stimmen), Lothar Mayer (2489 Stimmen), Tobias Limberger (1335 Stimmen) und Jochen Preis (1087 Stimmen).
Bei den Grünen gibt es im Gemeinderat nur ein neues Gesicht: Elisabeth Blaurock ist mit 1628 Stimmen in den Gemeinderat gewählt worden. Dafür ist das bisherige Gemeinderatsmitglied für die Grünen, Andreas Olivier nicht mehr im Gremium vertreten.
Die GUB gewinnt an Sitzen dazu
Die GUB hat einige Sitze dazugewinnen können. Wo die GUB in der vergangenen Legislaturperiode fünf Sitze innehatte, sind es jetzt sieben.
Neu in den Rat gewählt wurde Tevfik Ceylan mit 2597 Stimmen. Simone Zimmermann (1579 Stimmen) hat mit Ralf Gliese (1565 Stimmen) den Ausgleichsitz inne. Nicht mehr im Gemeinderat ist der Allmendshofener Franz Wild. Er hatte nicht mehr kandidiert.
Wahlbeteiligung liegt bei 55,2 Prozent
Die Wahlbeteiligung in Donaueschingen lag bei 55,2 Prozent – von 17 130 Wahlberechtigten gingen 9452 Wähler tatsächlich den Weg zur Wahlurne. 617 Wählerstimmen galten als ungültig.