Höhere Kosten bei der Schülerbeförderung sorgen bei Eltern für Unmut. Foto: © Hermann – stock.adobe.com

Ein Thema im Gemeinderat Triberg waren die höheren Kosten bei der Schülerbeförderung. Die Stadtverwaltung möchte aber prüfen, ob sich hier noch was ändern lässt.

Auch vor dem Gemeinderat Triberg machten die Eingaben von Eltern nicht Halt, die künftig für jedes schulpflichtige Kind 45 Euro bezahlen müssen, das den Bus benutzt, um zur Schule zu kommen.

 

Es habe einen entsprechenden Hinweis gegeben, dass jede Fraktion auf die jeweilige Kreistagsfraktion einwirken solle, diese Regelung zu kippen.

„Das macht keinen Sinn, die neuen Regelungen sind beschlossen“, betonte Bürgermeister Gallus Strobel in jüngster Sitzung.

Stadtverwaltung möchte „Möglichkeiten“ anbieten

Auf die Fragen aus dem Gremium, ob man da vonseiten der Stadt etwas machen könne, meinte er, die Verwaltung habe bereits mit der Prüfung begonnen. „Wir werden im Gemeinderat darüber sprechen, wir werden mehrere Möglichkeiten anbieten“, versprach er.

Beate Adam (CDU) hatte bemerkt, dass derzeit in der Jugendherberge ausgeräumt werde. „Gibt es dazu irgendwelche Informationen zum Sachstand?“, fragte sie nach. Auch der Stadt sei das nicht verborgen geblieben, es sei wohl das Landratsamt, das die Räumung durchführe, weil die Räume nicht mehr benötigt würden. Allerdings, so Bürgermeister Gallus Strobel, blieben Fragen sowohl dort als auch vor allem beim Jugendherbergswerk unbeantwortet.

Anfrage wegen Räumungsaktion

Zu einer anderen Räumungsaktion hatte Michael Hummel (FWV) eine Anfrage – zum Römischen Kaiser in Nußbach. „Gibt es da Bewegung?“, wollte er wissen. Auch hier hülle sich der Eigentümer in Schweigen, erfuhr er.

Jens Wallishauser (FWV) hat mehrfach registriert, dass es an der Einmündung des Riffhaldenwegs in die Schwendistraße Probleme gebe – da fehle eindeutig ein Spiegel, der die Einfahrenden erkennen lasse, dass auf der Schwendistraße Verkehr herrsche. „Wir werden das prüfen“, versprach Bürgermeister Gallus Strobel.