Die Tempo-30-Schilder sind noch nicht montiert (Symbolbild). Foto: Jörg Carstensen/dpa

Emotionalen Redebedarf gab im Gemeinderat Hasel es zum Thema Verkehrssicherheit.

Den emotionalsten Redebedarf gab es in der Gemeinderatssitzung in Hasel nach Abarbeitung der Tagesordnung im Punkt „Anfragen“. Wieso sind die Tempo-30-Schilder, die seit November da sind, noch nicht aufgestellt? Auch die Hinweise zum sicheren Schulweg fehlen, was Klaus Ingelfinger zur Aussage bewegte: „Es muss immer zuerst etwas passieren bevor etwas geschieht“. Die Schilder sind zwar hier, aber die Gespräche mit den Grundstückseigentümer, auf deren Besitz die Gefahrenhinweise stehen, haben die Aufstellung verzögert. Darüber hinaus sind auch noch nicht alle Vorrichtungen zur kompletten Montage geliefert, so Matthias Feucht, vom Bauhof der Gemeinde. Sowohl Klaus Ingelfinger als auch Stefan Suhr zeigten sich nicht ganz überzeugt. „Was in Schopfheim geht, muss in Hasel auch klappen“, so der Hinweis auf den Nachbarort, in dem die Schilder montiert sind. Bürgermeister Frank-Michael Littwin beruhigte und versprach eine baldige Aufstellung.