Wie soll die Stadt im Jahr 2040 aussehen?Hierzu können die Bürger ihre Ideen einbringen. Foto: Steinmetz

Die Bildung eines Ausschusses für die Stadtentwicklung „Dornhan 2040“ ist beschlossen worden. Die Bürger sollen ihre Ideen miteinbringen.

Mit dem Ausschuss soll der Prozess fortgesetzt werden, den die Stadt im September 2013 mit der Erarbeitung eines Stadtentwicklungskonzepts eingeleitet hat.

 

Nach einer Bestandserhebung durch ein beauftragtes Büros hatten damals Bürger Leitbilder und Ziele für „Dornhan 2030“ formuliert und konkrete Projekte erarbeitet.

Konzept wird weitergeführt

„Heute profitieren wir von den Ergebnissen“, sagte Bürgermeister Markus Huber. Umgesetzt wurden unter anderem die Bürgerbroschüre, die Etablierung eines Neubürgerempfangs, Mehrgenerationenveranstaltungen, der Bürgerbus, die Gestaltung des alten Friedhofs zum Mehrgenerationenplatz, die Schaffung von Dorfplätzen in Gundelshausen, Fürnsal, Leinstetten und Marschalkenzimmern sowie das Jugendhaus „FRED“.

Bei einer nichtöffentlichen Sitzung hat der Gemeinderat nun über die Weiterführung des Stadtentwicklungskonzepts diskutiert. Dabei wurde die Bildung eines Ausschusses angeregt, der sich in einer ersten Runde mit der Zeitplanung, einem zu betreuenden Büro sowie der Finanzierung des Projektes beschäftigen soll.

Bürgerschaft kann Ideen einbringen.

Ein Auftakttreffen soll es Ende März/Anfang April geben. Auf Beschluss des Gemeinderats wird der Ausschuss mit Volker Miller, Leon Bauer, Jochen Roth, Martin Weigand, Felix Lehmann, Bärbel Braun, und Susanne Wellhäuser besetzt.

Auch beim Stadtentwicklungsprozess 2040 soll sich die Bürgerschaft wieder mit Ideen einbringen und für die Umsetzung einsetzen. Im Haushalt 2025 sind Planungsmittel in Höhe von 5000 dafür eingestellt.