Mehr als 24.000 Euro an Bauhofmitteln hat Dießen in diesem Jahr noch übrig. (Symbolfoto) Foto: Monika Skolimowska/dpa

Für dieses Jahr sind noch 24.551 Euro an zur Verfügung stehenden Mitteln für Bauhofleistungen übrig.

Dießens Ortsvorsteher Frank Rapp legte in der öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrats die Zahlen zum aktuellen Haushaltsstand der Ortschaft auf den Tisch. Gestartet wurde mit einem Planansatz von 27.480 Euro in diesem Jahr. Hinzu kam ein üppiger Haushaltsrest von 34.514 Euro aus dem Jahr 2024. Dieser konnte aus Mitteln der Flurneuordnung erwirtschaftet werden.

 

Insgesamt verfügte die Ortschaft über 59.116 Euro, womit sich ein Rest von 2.879 Euro für dieses Jahr ergibt. Von 67.500 Euro (Planansatz) an Bauhofmitteln nahm Dießen Leistungen in Höhe von 42.948 Euro bis zum dritten Quartal in Anspruch. Daraus ergebe sich ein Rest von 24.551 Euro.

Genügend Arbeitskräfte?

Daher blickte Rapp fragend in die Runde, ob den Mitgliedern des Gremiums noch Maßnahmen einfallen würden, für die der Bauhof noch in diesem Jahr eingesetzt werden könnte. Wobei es jedoch fraglich sei, ob der Bauhof derzeit über genügend Arbeitskräfte verfügt, um die Maßnahmen umzusetzen. Andernfalls würden die Mittel wieder verfallen. Bereits im Vorjahr sind dem Ort Bauhofmittel in Höhe von 22.373 Euro zum Jahresende verfallen.

Der Stand des Immobilienkontos betrug zum 24. November 49.260 Euro. Rapp merkte an, dass die Maßnahmen für den Umbau des Gemeindesaals noch nicht abgerechnet wurden. Diese belaufen sich auf circa 30.000 Euro und werden vermutlich erst im Herbst kommenden Jahres abgerechnet.