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Geislingen Zwei Spielgeräte müssen weg

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Die "Rakete" und das hölzerne Klettergerüst auf dem Spielplatz vor dem Erlaheimer Rathaus sind in die Jahre gekommen und müssen aus Sicherheitsgründen abgebaut werden.Foto: Schnurr Foto: Schwarzwälder Bote

Geislingen-Erlaheim. Ungeachtet der Corona-Einschränkungen muss auch in den Geislinger Teilorten das öffentliche Leben weitergehen. Das bedeutet nicht zuletzt, dass die städtische Infrastruktur instandgehalten oder sogar erneuert wird.

Im Bürgersaal des Rathauses, dort wo normalerweise der örtliche Musikverein probt, hat sich der Erlaheimer Ortschaftsrat am Donnerstag zu einer öffentlichen Sitzung eingefunden. Im kleinen Sitzungssaal hätten die wegen des Infektionsschutzes notwendigen Abstände zwischen den gewählten Bürgervertretern nicht eingehalten werden können.

Kein Ratsmitglied fehlte, alle trugen vorschriftsgemäß Schutzmasken. Sie stimmten über verschiedene Bauangelegenheiten ab und erfuhren beispielsweise Neues über den aktuellen Stand hinsichtlich der geplanten Wiedereröffnung einer zweiten Kindergartengruppe in Erlaheim sowie der Verlängerung der dortigen Betreuungszeiten , die bereits im Geislinger Gemeinderat Thema gewesen sind (wir haben berichtet).

Vorangegangen war der Sitzung ein Ortsumgang mit mehreren Stationen, an denen die Ortschaftsratsmitglieder Details zu geplanten Instandsetzungen, Neubauten und Bauplätzen berieten. Unter anderem ging es dabei um den Zustand des Spielplatzes in der Schulstraße direkt vor dem Rathaus.

Die dort stehende "Rakete" und das hölzerne Klettergerüst sind in die Jahre gekommen. Eine routinemäßige TÜV-Überprüfung hat ergeben, dass die beiden Spielgeräte nicht mehr den geltenden Sicherheitsvorschriften entsprechen. Sie müssen daher abgebaut werden.

Der Spielplatz Schulstraße soll aber bestehen bleiben: Darüber, welche neuen Geräte dort aufgestellt werden, soll der Ortschaftsrat in seiner Junisitzung abstimmen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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