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Geislingen Vier Namen auf kaltem Metall

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Karl Brobeil, Jakob Gulde, Josef Hauser und Fidel Schmid – diese Namen stehen auf der Gedenktafel, die einen neuen Platz erhalten hat. Foto: Schreiber Foto: Schwarzwälder Bote

Geislingen. Die Erinnerung an die auf dem Geislinger Friedhof beigesetzten Soldaten des Ersten Weltkriegs wird wach gehalten: Am Volkstrauertag, einem Gedenktag an die Verstorbenen, ist in Geislingen eine Erinnerungstafel aufgestellt worden. In einem Abstellraum des Friedhofs Geislingen war eine Ehrentafel gefunden worden. Sie trägt eine Inschrift mit vier Namen von zwischen 1941 und 1918 gefallenen Soldaten aus Geislingen (wir haben berichtet).

Bürgermeister Oliver Schmid und Stadtarchivar Alfons Koch waren sich einig, dass diese Tafel wieder einen Ehrenplatz bekommen sollte. Der Geislinger Designer Ingolf Butz fertigte einen Sockel und restaurierte die Tafel.

Vergangenen Sonntag, dem Volkstrauertag, erinnerte Bürgermeister Schmid mit einer kurzen Rede vor Verwandten, Angehörigen und interessierten Geislinger Bürgern an die gefallenen Soldaten beider Weltkriege. Zuvor erklärte Stadtarchivar Koch anhand von Bilder und Informationen aus dem Gemeindearchiv sowie der Pfarrchronik die Zusammenhänge der gefundenen Ehrentafel, und der Gefallenen.

Auch ein Enkel des auf der Ehrentafel stehende Josef Hauser, Albert Hauser, ließ es sich nicht nehmen, bei dieser kleinen Feier dabei zu sein. Er richtete einige Worte an die Verwandten und Interessierten.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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