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Geislingen Treiso soll ebenfalls Partnergemeinde werden

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Im April haben Bürgermeister Enzo Menardi und Wolfgang Pauli, Vorsitzender des Geislinger Partnerschaftskomitees, den weiteren Fahrplan für die Städtepartnerschaft mit Treiso beraten. Foto: privat Foto: Schwarzwälder-Bote

Auf einem breiteren Fundament sollen künftig die europäischen Kontakte Geislingens ruhen: Im Oktober will das Partnerschaftskomitee einen Vertrag mit Treiso im Piemont unterzeichnen.

Geislingen. Seit ziemlich genau 18 Jahren pflegt die "Sonnenstadt" Geislingen bereits eine Städtepartnerschaft mit Ruoms im französischen Département Ardèche. Diese Gemeinde wiederum pflegt seit 1992 eine "Jumelage" (Partnerschaft) mit Treiso.

Bei gegenseitigen Besuchen zwischen Geislingen und Ruoms waren deshalb in den vergangenen Jahren auch immer wieder italienische Gäste dabei – und auch Geislinger ins Piemont eingeladen. Bei den Italienern sei daher der Wunsch gewachsen, ebenfalls formell eine Partnerschaft zu schließen, berichtet Wolfgang Pauli, Vorsitzender des Geislinger Komitees.

Nach längerem Zögern habe man festgestellt: "Es gibt in Geislingen durchaus Interesse daran. Jetzt wollen wir Nägel mit Köpfen machen." Der Gemeinderat habe diese Entscheidung bereits vorberaten ­– und wolle nun ein positives Signal nach Treiso senden. Hauptargument dafür sei, dass man so einen besseren Zusammenhalt zwischen den drei Kommunen stiften könne, wenn es eine formelle Grundlage gebe.

Für das Wochenende 27. bis 29. Oktober ist der Besuch einer Geislinger Delegation im Piemont geplant. Das soll die Auftaktveranstaltung der neuen Städtepartnerschaft sein. Die beiden Bürgermeister Oliver Schmid und Renzo Menardi sollen dort den Vertrag unterzeichnen, der bis dahin noch ausgearbeitet wird. Ein Gegenbesuch in Geislingen ist für das Frühjahr 2018 geplant.

 
 
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