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Geislingen Tausende Besucher verfolgen bunten Umzug

Von
Foto: Frank Engelhardt

Geislingen - Wenn ganz Geislingen außer Rand und Band ist, dann ist Fasnet. Der traditionelle Umzug sorgte am Samstag am frühen Nachmittag für mächtig Trubel, die mehr als 65 Gruppen für eine bunte und überaus unterhaltsame Mischung.

Tausende Besucher aus der ganzen Stadt und weit darüber hinaus wollten sich auch dieses Jahr das farbenprächtige Spektakel am Fasnetssamstag nicht entgehen lassen.

Und im Gegensatz zum großen Ringumzug, der vor drei Wochen mit widrigen äußeren Bedingungen zu kämpfen hatte, schien das Wetter beim traditionellen Umzug am Fasnetssamstag wieder alles gut machen zu wollen: Nicht nur die Sonne schien satt vom Himmel. Nein, auch ein leichter Rückenwind beflügelte das närrische Volk und spülte eine Umzugsgruppe nach der anderen vom Schloss in die Stadtmitte und darüber hinaus.

Vom Startpunkt weg scharten sich die Menschen entlang der Umzugsstrecke, standen in mehrere Reihen und warteten gespannt auf die Umzugsteilnehmer. Bereits 65 Gruppen hatten sich im Vorfeld angemeldet, die eine oder andere gesellte sich am Samstag dann noch spontan dazu. So verwandelten die Narren die Innenstadt im Handumdrehen in ein vielfältig schillerndes Farbenmeer, ganz nach dem Geschmack der verzückten Zuschauer.

Die Ehre, den bunten Zug anzuführen, fiel natürlich der gastgebenden Narrenzunft aus Geislingen zu. Das Prinzenpaar, Prinzessin Julia II. und Prinz Matthias II., winkte den Untertanen von seinem hohen Wagen aus zu und ließ ein ums andere Mal Süßigkeiten auf die Zuschauer regnen.

Nach Zunftrat, Pelzrutscher, Spandale, Schopflaweible und dem Geislinger Musikverein zeigten auch die Gastzünfte und Vereine, wie man richtig Fasnet feiert. Verschiedene Musikgruppen und Lumpenkapellen hatten dabei ein leichtes Spiel mit den Zuschauern, die gerne im Takt mitgingen, summten oder sogar tanzten.

Wie kreativ Fasnet sein kann, zeigten die Kameradschaften und Vereine. Mit viel Einsatz wurde beispielsweise ein "Ghost Rider" erschaffen, der mit seinem Feuerstuhl und vielen ähnlich furchteinflößend aussehenden Gesellen für Krach und staunende Blicke sorgte. Aber auch Zigeuner, Wegelagerer, Elben, tanzende Brausetüten oder aber auch Tick, Trick und Track und Konsorten ließen keine Langeweile aufkommen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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