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Geislingen St. Michael: "Wir sind wieder hier"

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Das gemeinsame Zubereiten von Speisen für das "Kinderrestaurant" gehört dank der neuen, schicken Küche zum Alltag der Kindergartenkinder. Foto: St. Michael Foto: Schwarzwälder-Bote

Geislingen. Nach dem gelungenen Umzug zurück in das sanierte Gebäude in der Brühlstraße hat der Kindergarten St. Michael nahtlos an den Betrieb im Schloss angeknüpft. Voller Neugier und Vorfreude auf den "neuenalten" Kindergarten wimmelte bereits in den frühen Morgenstunden des Einzugtags das ganze Haus vor Kindern und Eltern.

Gemeinsam erkundeten die Familien die neuen Räume. Im Turnraum, dem "Kinderrestaurant" oder den verschiedenen Funktionsräumen konnte man fröhliche, unbeschwerte Kinder erleben. Überall war Lob über das gelungene Gebäude für Architektin Ute Hölle zu hören. Nur die Gestaltung des Gartens steht noch aus – und die Kinder sind bereit, diesen ebenfalls zu erobern.

Vor allem finden jetzt auch die Kleinsten ideale räumliche Bedingungen vor. Zehn Kinder besuchen derzeit die Krippe in St. Michael. Dagmar Schneider, Kleinkindpädagogin, ist froh darüber, keine Schlosstreppen mehr bewältigen zu müssen.

"Es war ein weiter und harter Weg, mit einem sehr gelungenen Ergebnis", findet Kindergartenleiterin Daniela Hatzenbühler. "Ich bin froh, dass die pädagogische Stimme aus dem Kindergarten-Team sowie die Ideen und Bedürfnisse der Kinder Eingang in die Planungen fanden."

Vor wenigen Tagen haben Vertreter der katholischen Kirchengemeinde, der katholischen Verrechnungsstelle Albstadt sowie der Stadtverwaltung Geislingen auch den vom Gemeinderat gebilligten, neuen Vertrag über Betrieb und die Förderung des Kindergartens unterzeichnet.

Er sei dankbar, so Bürgermeister Oliver Schmid, dass der Gemeinderat fraktionsübergreifend der Kindergartenbetreuung ein solch hohes Gewicht beimesse und auch die erforderlichen, hohen finanziellen Mittel bereitstelle. Er freue sich, dass dies den Kindern mit deren Familien in der Stadt zugute komme.

Der neue Vertrag besagt unter anderem, dass ein vorrangiges Belegungsrecht für Kinder mit Wohnsitz in der Gemeinde besteht. Die Stadt übernimmt 70 Prozent künftiger Investitionsausgaben und 93,5 Prozent der nicht durch Einnahmen gedeckten laufenden Kosten. Die pädagogischen Entscheidungen und die Personalhoheit verbleiben beim kirchlichen Träger.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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