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Geislingen Sie lassen den Schlossgarten aufblühen

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Die Schlossgärtner – hier Renate Berger, Klaus Berger, Hanne Laux und Anton Laux (von links) – haben ihre Arbeitsgeräte in den Händen. Auch in der Corona-Zeit sind sie überaus aktiv. Foto: Schreiber Foto: Schwarzwälder Bote

Pflanzaktionen im Schlossgarten während der Corona-Krise: Auch in Zeiten von Corona sind die Geislinger Schlossgärtner nicht untätig geblieben und haben das Kleinod gepflegt.

Geislingen. Da alle Schlossgärtner zur Risikogruppe gehören, wurde größtenteils nur zu zweit im Schlossgarten gearbeitet. In bereits mehr als 70 Arbeitsstunden wurden Beete gefräst und ausgegrast.

Außerdem säten sie die Wildblumenbeete, die in den vergangenen Jahren gemeinsam mit den Jungen und Mädchen des katholischen Kindergartens St. Michael angelegt worden waren. Diese sprießen inzwischen schon recht schön, und bald werden sie mit den ersten Blüten nicht nur Bienen, Hummeln und Co. erfreuen.

Zudem mussten die Rosen und die Hecken geschnitten und gedüngt werden. Auch die Buchshecken wurden stets im Blick auf Zünsler- oder Pilzbefall entsprechend behandelt.

Da die Schlossgärtner inzwischen in die Jahre gekommen sind und der Nachwuchs trotz mehrfacher Werbung fehlt, werden die Geislinger das Juwel mehr und mehr in einen Staudengarten umwandeln.

Das gibt weniger Arbeit, da die Stauden nur einmal gepflanzt werden müssen und im Herbst nur noch abgeschnítten werden. Deshalb wurden mehr als 100 Bienen- und Schmetterlingsfreundliche Stauden im Geislinger Schlossgarten gepflanzt.

Letzte Lücken in den Rosenbeeten sind zu

Stets im Blick auf die französischen Freunde aus der Partnerstadt Ruoms wurden die letzten Lücken in den Rosenbeeten mit noch einmal 20 Lavendelpflanzen geschlossen. Auch mehr als 40 Dalienknollenstauden, die im Schlosskeller überwintert haben, wurden aus ihren dunklen Quartier geholt und in die entsprechenden Beete eingegraben. Sie werden dann besonders im Herbst mit einer bunten Blütenpracht die Besucher erfreuen.

In einer letzten Pflanzaktion wurden mehr als 250 bunte Blumen eingepflanzt. Der Schlossgarten zeigt sich inzwischen wieder von seiner schönsten Seite und die Schlossgärtner würden sich freuen, wenn sich die wegen der Coronapandemie bedingt geschlossenen Tore bald schon wieder für die breite Öffentlichkeit öffnen würden.

In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Hunde im Schlossgarten gesehen, die hier auch ihre Notdurft verrichteten. Deshalb werden alle Besucher darauf hingewiesen, dass Hunde im Schlossgarten keinen Zutritt haben.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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