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Geislingen Ortsverein schaut nach dem Rechten

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Vom Erlös aus Kleiderspenden in Rot-Kreuz-Containern erhält die Geislinger Bereitschaft einen Teil – Geld, das direkt der Sicherheit der Bürger dient. Foto: Schnurr Foto: Schwarzwälder Bote

Mit getragenen Klamotten kann man noch ein gutes Werk tun – oder aber für Ärger sorgen.

Geislingen. Ersteres ist der Fall, wenn man ordentlich zugebundene Säcke mit Altkleidern in dafür aufgestellte Container wirft. Mit dem Erlös der gespendeten Textilien wird beispielsweise die Arbeit von Rettungsdiensten unterstützt-

Wenn man die Säcke oder gar lose Textilien dagegen einfach neben die Behälter wirft, wenn diese voll sind, sieht das nicht nur unschön aus, sondern verursacht zudem unnötige Entsorgungskosten. Auch in Geislingen und den Teilorten kommt es gelegentlich vor, dass sich Kleidersäcke an den Sammelstellen stapeln.

Zumindest die Spenden für das Rote Kreuz werden jedoch in aller Regel zügig abgeholt, wie der Ortsvereinsvorsitzende Michael Wolfram berichtet: "Wir schauen ständig nach den Containern in unserer Stadt." Wenn diese voll sind, wird eine Firma informiert, die landesweit die Rot-Kreuz-Container leert und wartet.

Das DRK hat diese Arbeiten vergeben, weil nur Unternehmen die Verwertung der Kleiderspenden effizient leisten können: "Die DRK-Bereitschaften, die dies in Eigenleistung machen, geben dies meistens schnell wieder auf", weiß Wolfram. Sie erhalten von den beauftragen Verwertern stattdessen einen Teil des Verkaufserlöses – und dieses Geld kommt letztlich der Sicherheit der Spender vor Ort zu Gute.

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