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Geislingen Kirche am Ort: Kleiner Heuberg ist auf dem Weg in die Zukunft

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Geislingen. Wohin marschiert die Kirche? Ein Fragebogen der Seelsorgeeinheit Am Kleinen Heuberg soll Antworten darauf bringen.

Seit etwa einem halben Jahr beschäftigt sich ein Prozessteam der Seelsorgeeinheit mit dem Thema "Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten". Dem Team gehören Pfarrer Pater Augusty Kollamkunnel, Diakon Reiner Dehner, Heinrich Kirmeier und Erwin Alber aus Geislingen, Ramona Bertsch und Hermann Vees aus Erlaheim sowie Hans-Jürgen Weger (Binsdorf) und Marianette Schwarz (Rosenfeld) an. Sie wollen dringende Fragen klären: "Wie sieht unsere Kirche in 10, 15 oder 20 Jahren aus? Was benötigt eine ›Kirche am Ort‹ am nötigsten und was braucht sie nicht oder nicht mehr?"

Viele Menschen haben sich abgewandt, sehen in den Kirchen und -gemeinden keinen Ort mehr, der für sie Bedeutung hat. Auf der anderen Seite gelingt es immer wieder, Menschen mit dem Glauben und der Kirche in Berührung und ihnen so die Frohe Botschaft nahe zu bringen.

Um allen Anforderungen und Fragen des Entwicklungswegs "Kirche der Zukunft" gerecht werden, hat das Prozessteam einen Fragebogen entwickelt. Dieser soll einerseits das derzeitige Bild der Kirchengemeinden bei den Gläubigen abfragen, andererseits die Vorstellung der Gemeindemitglieder ihrer Kirche am Ort erfassen.

Beteiligung mögichst vieler

Ziel ist die Beteiligung von möglichst vielen Gemeindemitgliedern an diesem Prozess. Damit soll es dem Prozessteam und den Kirchengemeinden möglich sein, in der zweiten Phase die richtigen Maßnahmen auszuarbeiten und anzugehen.

Der Fragebogen geht dieser Tage allen katholischen Gemeindemitglieder der Seelsorgeeinheit Am Kleinen Heuberg ab 14 Jahren zu und kann bis zum 27. Juli in allen Pfarrämtern und Kirchen eingeworfen werden.  Der Prozess "Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten" ist auf fünf Jahre angelegt und endet in der dritten Phase der Umsetzung mit einer Pastoralvisitation.

Weitere Informationen: www.kirche-am-ort.de

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