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Geislingen Förderverein sammelt Spenden

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Bürgermeisterstellvertreter Martin Dirlewanger bei seinem Grußwort für die Stadt GeislingenFotos: Schuster Foto: Schwarzwälder Bote

Geislingen. Unter "besonderen Umständen" gemäß der Corona-Verordnung hat der Förderverein St. Ulrich zwei Monate später als geplant seine Mitgliederversammlung abgehalten.

"Mit Abstand" begrüßte Vorsitzender Willi Sauter die Gäste im Gemeindehaus und gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass die Versammlung wenigstens noch vor der Sommerpause möglich wurde. In den Berichten kam zum Ausdruck, dass auch das dritte Vereinsjahr seit der Gründung 2017 wiederum ein sehr intensives gewesen ist. Als herausragende Veranstaltungen nannten die Verantwortlichen die "Weiberfasnet", die Bewirtung beim Schutzengelfest und beim Virus-Konzertabend im Herbst sowie den Verkaufsstand anlässlich des adventlichen Kunstmarkts des Hobbyclubs um das Geislinger Schloss. Allein durch die hiermit erzielten Erlöse kamen laut Kassenführerin Gabriele Dehner mehr als 5300 Euro zusammen. Addiert mit den regelmäßigen Beiträgen und freiwilligen Spenden sowie nach Abzug der Ausgaben verblieb auch 2019 ein Zugewinn von mehr als 10 000 Euro, womit der Förderverein in drei Jahren rund 33 000 Euro für seinen Vereinszweck, die Renovierung der Pfarrkirche St. Ulrich, erwirtschaftet hat.

Vorsitzender Willi Sauter zeigte sich sehr erfreut über das breit gefächerte Engagement im Verein und nannte die regelmäßigen Mitgliederstammtische eine "Fundgrube" für Ideen, um das Vereinsziel schrittweise zu erreichen. Trotz der gegenwärtigen Krise sei er guten Mutes, auch weiterhin auf den bewährten Stamm zählen zu dürfen, schloss Sauter.

Im Anschluss sprach die Gewählte Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Christine Gulde, dem Förderverein den Dank der Kirchengemeinde aus und zollte dessen erfolgreicher Arbeit großen Respekt. "Wir sind stolz, einen solch aktiven Förderverein zu haben", sagte sie unter Beifall der Versammlung.

Bürgermeisterstellvertreter Martin Dirlewanger, als Beisitzer selbst Mitglied im Vereinsvorstand, hob in seinem Grußwort seitens der Stadt Geislingen ebenfalls das Engagement hervor, das in diesem Jahr wegen der Coronakrise wie bei allen anderen Vereinen nur bedingt möglich sei.

Sodann informierte Kirchenpfleger Heinrich Kirmeier detailliert über den Stand der Renovierungsarbeiten in der St. Ulrichskirche. Auch diese litten unter der Pandemie und seien dadurch erneut in Verzug geraten. Trotzdem liefen "im Hintergrund" wichtige Vorarbeiten und Gespräche, nach denen vom Kirchengemeinderat in Zusammenarbeit mit Architekt, Bischöflichem Bauamt und Landesdenkmalamt in absehbarer Zeit wegweisende Entscheidungen gefällt würden, stellte Kirmeier in Aussicht.

Aus der Runde wurde der Wunsch geäußert, dass die Kirchengemeinde künftig in regelmäßigem Abstand die Öffentlichkeit über den jeweiligen Stand informieren sollte. Dies wurde von den anwesenden Verantwortlichen zugesichert.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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