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Geislingen Erste Wanderung nach vier Monaten

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Bei strahlendem Sonnenschein erreicht die 15 Personen starke Wandergruppe die Schenkenburg.  Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

Geislingen-Binsdorf. Nach vier Monaten Pause ist der Albverein Binsdorf wieder wandern gewesen: Er startete eine Zollhaus-Schiltach-Schenkenburg-Tour.

Nach einer Einweisung über die Bestimmungen, Hygiene- und Verhaltensregeln durch den Vertrauensmann Waldemar Bitzer vor der Abfahrt in Binsdorf fuhren 15 Wanderfreunde mit eigenen Autos Richtung Aichhalden. Am Parkplatz Zollhaus starteten sie auf teilweise schmalen und steilen Pfaden Richtung Schwenkenhof.

Dort wurde schnell die Erinnerung an die vor Jahren schon einmal unternommene Wanderung wieder wach. Damals allerdings hatte es vom Start bis zum Ziel nur geregnet.

Beim Abstieg in Richtung Schiltach genossen die Binsdorfer die Aussicht über das Kinzigtal. In Schiltach ging es vorbei an zahlreichen Fachwerkgebäuden. Direkt an der Kinzig wurde die Mittagsrast zur Stärkung für den langen Anstieg gehalten.

Das nächste Ziel war das Wahrzeichen von Schenkenzell, die Burgruine Schenkenburg. Sie zählt zu den ältesten Burgen des Kinzigtals.

Nach einem längeren Anstieg auf den Brandsteig ging es auf den Grenzweg. Der Wanderweg entlang alter Grenzsteine zwischen Baden und Württemberg verdeutlicht die wechselhafte Geschichte dieses Landstrichs.

Bevor der Parkplatz erreicht wurde, führte der Weg mit häufigen Landschaftswechsel auf einen kurzen Abschnitt des Ostwegs, eine 255 Kilometer lange Fernwanderstrecke zwischen Pforzheim und Schaffhausen.

Beim Abschluss in Beffendorf bedankten sich die Wanderfreunde bei ihrem Wanderführer Anton Stehle, der immer wieder Touren durch den Schwarzwald führt. Alle waren froh und glücklich, nach der langen Wanderpause wieder einmal gemeinsam unterwegs zu sein. Nun freuen sich die Albvereinsmitglieder schon auf die nächste Wanderung am 26. Juli.

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