Die Dotternhausener erhalten kostenlose Schutzmasken von der Gemeinde. Foto: © Mattis Kaminer – stock.adobe.com

Bürgermeisterin Maier: Sportverein hilft unbürokratisch bei Verteilung. 

Die Gemeinde Dotternhausen stellt allen rund 1730 Bürgerinnen und Bürgern über 14 Jahren kostenlos zwei FFP2-Masken zur Verfügung. Die Verteilung übernimmt der Sportverein im Auftrag der Gemeindeverwaltung.

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Dotternhausen - Bürgermeisterin Marion Maier betont: "Ich finde es großartig, dass der Vorstand des Sportvereins spontan zugesagt hat, die Verpackung und Verteilung der FFP2-Masken zu übernehmen. Mein spezieller Dank gilt dem SV-Vorstand und den Familien Robert Schweitzer, Volker Stutz und Markus Merz für die schnelle und unbürokratische Verteilung der Masken. So haben sie dazu beigetragen, dass sich alle Bürger von Dotternhausen gut geschützt begegnen können."

Mitte Januar hatte die neu gewählte Bürgermeisterin bei einer Großbestellung über das Landratsamt zugeschlagen und gleich für alle jugendlichen und erwachsenen Dotternhausener die gut schützenden FFP2-Masken geordert. Sie hat die Bestellung aufgegeben, noch bevor eine Pflicht für das Tragen von medizinische Masken in Bussen und Bahn Ende Januar von der Landesregierung beschlossen wurde und klar war, dass FFP2-Masken von staatlichen Stellen gegen Schutzgebühr an Risikogruppen verteilt werden.

Masken im Briefkasten

Die Masken gehen an jeden ab 14 Jahren, da Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 14 Jahren im Nahverkehr weiterhin Alltagsmasken verwenden dürfen.

Die unbürokratische Hilfe der Gemeinde erreicht nun auch Personen, die nicht mehr so mobil sind, um die Masken in der Apotheke im Nachbarort zu holen. Oder die Personen, die nicht zu einer Risikogruppen gehören. Sie alle finden die Masken in ihren Briefkästen.

Marion Maier meint: "In der Pandemie müssen wir alle aufeinander aufpassen und uns gegenseitig schützen. Es freut mich, dass wir unbürokratisch und kostengünstig einen kleinen Beitrag zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger beim Infektionsschutz leisten können. Ich wünsche mir, dass wir alle, unter Einhaltung aller Corona-Schutzregeln, Stück für Stück wieder zu mehr Normalität zurückkehren können."

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