Zur Debatte um die Lichtverschmutzung durch die JVA-Baustelle schreiben unsere Leser Familie Schmid aus Tierstein, Dietingen.
Das Interesse am Thema scheint schon Wirkung zu zeigen. In den letzten Tagen war die nächtliche Beleuchtung nahezu um die Hälfte reduziert.
Dennoch fragen wir uns weiterhin warum gerade in den Nachtstunden von circa 22 Uhr bis 7 Uhr eine solche Festbeleuchtung als nötig erachtet wird.
Von unten wird jeder Kran rot angeleuchtet und die Ausleger erstrahlen durch eine Art Lichterkette. Es sieht seit Wochen aus wie ein Rummelplatz, so dass wir schon gefragt wurden, wann die Eröffnung sein wird.
Zur Flugsicherung ist es nicht nötig den ganzen Himmel zum strahlen zu bringen und als Schutz vor Vandalismus und Diebstahl gibt es bestimmt gezieltere Maßnahmen.
Die Auswirkungen von Lichtsmog auf die Umwelt sind bekannt, da sollten wir Menschen doch versuchen diesen so gering wie möglich zu gestalten.
Familie Schmid; Tierstein, DietingenSchreiben Sie uns: leserbriefe@schwarzwaelder-bote.de. Mit der Übersendung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Leserbrief in der Printausgabe, im E-Paper sowie im Onlinedienst des Schwarzwälder Boten veröffentlicht wird. Wir behalten uns Kürzungen vor. Leserbriefe entsprechen nicht notwendig der Meinung der Redaktion.