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Gechingen Förderzusage als Bedingung

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Die Erschließungsarbeiten im Baugebiet "Furt" sind in vollem Gange. Foto: Tröger Foto: Schwarzwälder Bote

Im Baugebiet "Furt" sind die Erschließungsarbeiten der Medienträger abgeschlossen. Über einen weiteren Leerrohrverbund sollen Anschlüsse an das bestehende Netz im Baugebiet geschaffen werden. Außerdem dient er künftigen Anschlüssen an ein überörtliches Breitbandversorgungsnetz.

Gechingen. Um spätere Erdarbeiten zu vermeiden, macht es Sinn, dort, wo Erschließungsmaßnahmen der Energieträger stattfinden, mit Leerrohren mitzugehen, erläuterte Bauamtsleiter Heinz Braun in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats. So soll auch ein möglicher PoP-Standort (Point of Presence) für den Breitbandausbau schrittweise erreicht werden.

Aktuell plant die Netze BW Erschließungsarbeiten vom Baugebiet "Furt" entlang der Talaue in Richtung Gewerbegebiet und den Querweg hoch auf den Wolfswiesenweg sowie in der Kurve der Bergwaldsteige vom Abzweig Steinwegle bis zum Abzweig In der Steige. Die Mitverlegung von Leerrohren in diesem Bereich hat die Netze BW der Verwaltung für einen Bruttopreis von rund 40 000 Euro angeboten.

Die Maßnahme ist laut Bauamtsleiter förderfähig, der entsprechende Antrag sei unkompliziert. Gerhard Mörk wollte wissen, ob man mit dem Zeitplan der Netze BW hinkomme und wie hoch die Förderung ausfalle. Braun nannte rund 40 Euro je laufenden Meter, was etwa 16 000 Euro entspreche.

Vorerst kein "Furt II"

Weitere Fragen aus dem Rat galten dem Procedere der Ausführung, wer außer der Gemeinde und der Telekom bei der Maßnahme noch mediale Infrastruktur verlegt und ob man nicht schon weiterdenken solle an ein Baugebiet Furt II. "Ein schnelles ›Furt II‹ geht aus formalen Gründen nicht", sagte Bürgermeister Jens Häußler hierzu, denn es gebe dazu noch keine Festsetzung im Flächennutzungsplan. Der Rat erteilte dem Bürgermeister einstimmig die Ermächtigung zur Vergabe der Leistung nach Vorliegen der Förderungszusage.

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