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Gechingen Es bleibt nicht bei guten Worten

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Bürgermeister Jens Häußler (von links) zeichnete Carolin Zeller für 25 und Achim Schlaich für 100 Blutspenden aus. Foto: Tröger Foto: Schwarzwälder Bote

Gechingen. Die Gemeinderatssitzung in der Gechinger Gemeindehalle vor zahlreichen Zuhörern bildete den würdigen Rahmen für die Ehrung des besonderen mitmenschlichen Engagements von Blutspendern. Bürgermeister Jens Häußler überreichte Achim Schlaich aus Anlass seiner 100. Blutspende eine Urkunde samt der Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz.

Carolin Zeller erhielt während der Gemeinderatssitzung die Ehrengaben für 25-maliges Blutspenden. Für zehn Blutspenden erhält Martin Wille eine Urkunde. Er war zur öffentlichen Ehrung allerdings verhindert.

Im Wortsinn mit "Ärmel aufkrempeln" setzen sich Blutspender aktiv für andere ein, nehmen sich Zeit für Menschen, die Hilfe brauchen und übernehmen Verantwortung in der Gesellschaft. Er habe vor Kurzem einen Artikel gelesen, dass die Blutreserven im Blutspendebezirk Baden-Württemberg-Hessen nur noch für einen Tag reichen, sagte Bürgermeister Jens Häußler.

Deshalb sei es sehr erfreulich, dass es Mitbürger wie die zu Ehrenden gebe, die kontinuierlich bereit zu freiwilligen, unentgeltlichen Blutspenden seien, gerade auch jetzt in Corona-Zeiten. "›Bleib gesund!‹ sind aktuell die gutgemeinten Worte, die man jedem mitgibt bei der Verabschiedung", so der Bürgermeister, "bei einer Blutspende dagegen bleibt es nicht bei guten Worten, sie ist eine gute, helfende Tat."

Fünfte Urkunde

Neben der Ehrung für seine 100. Blutspende hat Achim Schlaich auch ein kleines Ehrungsjubiläum zu feiern, wie er die Versammlung und Häußler wissen ließ. "Das ist die fünfte Urkunde fürs Blutspenden, die ich von Ihnen überreicht bekomme", erzählte der Geehrte. Seine erste Urkunde bekam er für zehn Blutspenden im Jahr 2000 überreicht, damals auch schon von Bürgermeister Häußler.

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