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Gechingen Elvir Adrovic schießt TV Gültstein zum Sieg

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Einen Treffer durch einen direkt verwandelten Eckstoß kassiert auch der Hirsauer Luis Fernandez höchst selten. Foto: Kraushaar

Neue Zuversicht bei Armin Zech am Ende des 26. Gechinger Hallenturniers für AH-Fußballer. "Die Mannschaften haben sich durchweg positiv geäußert und wollen im nächsten Jahr wieder kommen", stellte der Turnierleiter fest. Allen voran der TV Gült-stein, der als Titelverteidiger angereist ist und kurz nach 23 Uhr den Siegerpokal erneut in Empfang nehmen konnte.

Elvir Adrovic hatte den TV Gültstein im Finale gegen den FC Gärtringen in Führung gebracht, Martin Vetter war der Ausgleich gelungen. In einer recht munteren Partie erzielte Thomas Wötzel das 2:1 für den TV Gültstein. Elvir Adrovic machte mit seinem zweiten Treffer zum 3:1 kurz vor Spielende den zweiten Turniersieg perfekt.

Das Spiel um Platz drei zwischen dem TSV Hildrizhausen und dem TSV Ehningen war das einzige, bei dem die Entscheidung im Neunmeterschießen fiel. Beim 5:4 hatten die Ehninger das glücklichere Ende auf ihrer Seite.

Die Hausemer, die in Carsten Wagner einen der herausragenden Kicker in ihren Reihen hatten, galten als heißer Kandidat für das Endspiel. Mit 9 Punkten und 13:2 Toren souverän durch die Vorrunde gekommen, kam im Halbfinale mit 1:2 Toren gegen den TV Gültstein das Aus. Die Ehninger hatten die Vorrunde punktgleich mit dem SV Althengstett beendet, und waren als einziges Team ohne Gegentor geblieben.

Ohne Erfolgserlebnis blieb der VfL Stammheim, bei dem Torhüter Thilo Furthmüller wie Dieter Pross beim SV Althengstett und Luis Fernandez beim VfR Hirsau/Ernstmühl eine gute Partie geboten haben. Pech für die Hirsauer, dass sie das entscheidende Spiel gegen den GSV Maichingen 1:2 verloren. Dabei fing sich das Team um Paulo Miranda mit einem direkt ins lange Eck verwandelten Eckball das Tor des Tages ein.

Ältester Spieler – und eines der Urgesteine des Gechinger AH Turniers – war "Sepp" Maier, der im Kasten des GSV Maichingen am Turniertag seinen 62. Geburtstag feierte. Mit einer Rarität konnte der SV Bad Liebenzell um Jens Riemenschneider aufwarten. Er hatte mit Annika Guthier eine Frau in seiner Mannschaft, und die stand ihren männlichen Kollegen sowohl läuferisch als auch am Ball um nichts nach.

 
 
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