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Gay Pride in den USA Amerika feiert das Eherecht für alle

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Auch der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio schwingt ein Regenbogenfähnchen auf der Gay-Pride-Parade. Foto: EPA

New York/San Francisco - Auf der jährlichen Parade für die Rechte von Lesben, Schwulen und Transsexuellen in New York hat sich auch Caitlyn Jenner (65) einer Party gezeigt. Sie erschien US-Medienberichten zufolge am Sonntag auf einer Party im Rahmen der jährlichen Gay Pride und zeigte sich dort im weißen Abendkleid bei einem Konzert der Künstlerin Candis Cayne.

Jenner wurde demnach von mehreren Kameras begleitet. Kim Kardashians Stiefvater, der frühere Zehnkampf-Olympiasieger Bruce Jenner, dokumentierte erst kürzlich in einem US-Magazin seinen Wandel zur Frau. Das Leben des Reality-Stars soll bald in der Transgender-Doku „I am Cait“ beim Pay-TV-Kanal „E! Entertainment“ zu sehen sein, ab Anfang August in Deutschland.

Größte "Gay Pride"-Party in San Francisco aller Zeiten

Auch in San Francisco haben zehntausende Menschen bei der jährlichen Schwulen- und Lesbenparade das uneingeschränkte Eherecht bejubelt. „Wir feiern die Gleichberechtigung für alle“, schrieb Bürgermeister Ed Lee auf Twitter. Rund 26.000 Menschen marschierten mit, Hunderttausende Zuschauer verfolgten die Kundgebung vom Straßenrand aus. Die Veranstalter sprachen von der größten Gay Pride-Party, die sie je organisiert hätten.

Teilnehmer und Zuschauer schwenkten Regenbogenfahnen und trugen Banner mit der Aufschrift „Liebe gewinnt“. Auf der Hauptbühne heirateten zwei Frauen unter lautstarkem Jubel.

Das höchste US-Gericht in Washington hatte am Freitag die Ehe auch für schwule und lesbische Paare im ganzen Land geöffnet. Unter den Teilnehmern in San Francisco am Sonntag war Jim Obergefell, der Hauptkläger vor dem Supreme Court. Obergefell hatte sich durch alle Instanzen gekämpft, um als Witwer seines im Alter von 48 Jahren gestorbenen Partners John Arthur anerkannt zu werden.

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