Im „Hecht“ blickt man positiv nach vorne. Denn die Arbeit der letzten Monate zahlt sich nun aus.
Blickt Tamara Zabcic auf die vergangenen drei Jahre zurück, beschreibt sie die Arbeit im „Hecht“ als ein „Auf und Ab“.
Nach dem die Anfangszeit – noch in der Corona-Pandemie – geschafft war, ging es steil bergauf. Ein Dämpfer kam mit Energiekrise. Aber Schwankungen seien in der Gastronomie nichts ungewöhnliches, erklärt sie.
Gäste freuen sich
„Die ersten Monate im Jahr sind immer etwas schwächer“, erläuter sie. Schließlich sei der Sommer die Hauptgeschäftszeit. Momentan laufe alles so, so dass sie positiv in die Zukunft sehe.
„Wir bekommen viel Zuspruch“, freut sie sich. So hätte sie und ihre Team von den Gästen schon viel Lob für die Dekoration, aber auch für das das Hotel erhalten.
Ein gutes Team
„Manch einer sagt, bevor er geht: ,Es ist schön, bei euch gewesen zu sein’“, erinnert sich Zabcic. Diese Momente seien für sie besonders schön, da das Ergebnis ihrer Arbeit bei den Leuten ankomme. „Man bekommt viel zurück“, fasst sie zusammen.
Das alles wäre ohne ihre Team nicht möglich, stellt sie klar. Sie wollten nicht, dass die Gastronomie im ländlichen Raum aussterbe und überlegten sich deshalb immer etwas Neues.
Immer etwas Neues
„Mit unserem Food-Truck waren wir in Dornhan, aber auch beim Easter-Cross und bei anderen auswärtigen Caterings“, nennt Zabcic ein Beispiel.
Doch auch der Snack-Automat an der Rückseite der Gaststätte gehöre ebenso zu den kontinuierlichen Neuerungen wie die renovierte Terrasse.
Zur Grundausstattung des Automaten gehörten beispielsweise Getränke, Snacks und E-Zigaretten. Doch werde es man bei den Inhalten immer wieder variieren, um den Pensionsgästen, aber auch Anwohnern und Schülern verschiedene Dinge anbieten zu können.
„Wir wollen ständig neue Dinge ausprobieren und unser Angebot breiter aufstellen“, erklärt Zabcic die Strategie.
Treue Stammkunden
Dass dieses Konzept Früchte trägt, macht sie auch daran fest, dass sich mittlerweile eine feste Stammkundschaft etabliert hätte, die dreimal die Woche in den Hecht kämen.
Und wie sie das Auf und Ab der Vergangenheit geschafft habe? „Wenn man das packen kann, dann nur als Familienbetrieb“, erklärt sie.