Beliebt bei den Gästen – das „Zorbas“ in der Hauptstraße. Foto: Dold

Es wird gemunkelt, dass das „Zorbas“ – der ehemalige „Schraivogel“ – bereits wieder dicht macht.

Das Restaurant mit griechischen Spezialitäten war im Dezember 2024 eröffnet worden. Seitdem kommen die Gäste gerne. Unsere Redaktion hat bei „Zorbas“-Chef Hazbi Bakiu nachgefragt, was an den Gerüchten dran ist.

 

„Seit November höre ich immer wieder, dass das Restaurant schließen würde“, bestätigt er die Gerüchte in Schramberg. Er stellt klar: „Das stimmt nicht. Im Gegenteil: Es läuft sehr gut, wir sind sehr zufrieden in Schramberg“, sagt der Betreiber. Es sei von Anfang an von null auf hundert gegangen. Die Rückmeldungen der Gäste seien sehr positiv.

In Gutach investiert

Personell ist alles im grünen Bereich. „Wir sind ein Familienbetrieb und haben keine Personalsorgen“, sagt Hazbi Bakiu.

Auch während der Fasnet wird das „Zorbas“ geöffnet sein. Am Fasnetsmontag und -dienstag sei allerdings schon fast ausgebucht.

Ein Zeichen, dass sich die Familie mit der Region verbunden fühlt: Sie hat das Gebäude in Gutach zum 1. Januar gekauft. Dort betreibt die Familie unter Leitung von Hazbi Bakiu ebenfalls ein griechisches Restaurant unter dem Namen „Alexandros“. Schramberg ist ein zweites Standbein, das sich bestens etabliert hat.