Das Wirteteam geht neue Wege (von links): Karl-Josef Moosmann, Markus und Jessica Winkler, Hans Jörg Lauble, Manuela Wurzer und Jürgen Lauble. Foto: Archiv Dold

Die Fohrenbühler Gastronomen beenden nach 20 erfolgreichen Jahren die Veranstaltung „Schlemmen & Spazieren“ in ihrer bisherigen Form.

Gasthof Adler, Landhaus Lauble und Landgasthof Schwanen geben bekannt, dass die beliebte Genussveranstaltung „Schlemmen & Spazieren“ nach zwei Jahrzehnten beendet wird, um Raum für eine Weiterentwicklung zu schaffen.

 

Seit 2006 führte der kulinarische Spaziergang jährlich tausende Gäste über den Fohrenbühl, entlang der schwäbisch-badischen Grenze, verband regionale Küche mit Naturerlebnis und wurde zu einer festen Größe im Schwarzwald-Veranstaltungskalender.

Neue Impulse

Gerade dieser kulinarische Mix – schwäbische und badische Küche Hand in Hand – machte „Schlemmen und Spazieren“ laut Mitteilung der Wirte zu etwas besonderen. Über 20 000 „Schlemmerer“ aus nah und fern haben im Laufe der Jahre daran teilgenommen.

„Nach 20 Jahren ist nun der Zeitpunkt gekommen, innezuhalten, Bilanz zu ziehen und neue Impulse zu setzen“, teilen die drei Wirte mit. Sie möchten frische Ideen entwickeln und den Fohrenbühl als genussvolle und lebendige Region stärken.

„Wir blicken mit großer Dankbarkeit auf zwei Jahrzehnte ‚Schlemmen und Spazieren‘ zurück – auf viele Begegnungen, treue Gäste und unvergessliche Abende“, erklären die Gastronomen vom Gasthof Adler, Landhaus Lauble und Landgasthof Schwanen.

Es werden daher auch keine neuen Gutscheine mehr für „Schlemmen & Spazieren“ ausgegeben. Bereits vorhandene Gutscheine können weiterhin eingelöst werden. Schlemmen & Spazieren“ bleibt noch im Jahr 2026 bestehen – unverändert in seinem Konzept.

2026 auch samstags

Zusätzlich wird das beliebte Event ab 2026 auch am Samstagmittag angeboten, um noch mehr Gästen eine Teilnahme zu ermöglichen.

Eine Sache ist den Wirten besonders wichtig: Trotz der Änderungen und der Beendigung des bisherigen Formats bestehe zwischen den drei Gasthäusern weiterhin ein sehr gutes, kollegiales und wertschätzendes Verhältnis. Die Wirte betonen ausdrücklich, dass Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und ein freundschaftliches Miteinander weiterhin im Mittelpunkt stehen.

Bergpost bleibt

Ein besonderer Dank gilt Martin Veith, der die Fohrenbühler Bergpost ins Leben gerufen hat. Diese bleibt auch weiterhin bestehen und kann bei allen drei Gastronomen kostenfrei mitgenommen werden.

Die Wirte versprechen: Schon bald werden weitere neue Ideen und Ergänzungen präsentiert, die weiterhin Genuss, Region und Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellen.