Von 2026 an steht die Ganztagsbetreuungsplätze an Grundschulen zur Verfügung. Foto: dpa/Robert Michael

Auf den letzten Drücker haben Bund und Länder die garantierte Ganztagsbetreuung auf den Weg gebracht. Die Einigung kostet viel Geld, es ist aber gut angelegt, meint unser Autor Christopher Ziedler.

Berlin - Nur wenige Tage vor der Bundestagswahl, auf ihren letzten Metern, setzt die Noch-Regierungskoalition von Union und SPD eines ihrer großen Projekte aus dem Koalitionsvertrag doch noch um. Für viele Eltern kommt das zu spät, Mütter und Väter von Kleinkindern dürfen nun aber darauf vertrauen, dass diesen von 2026 an garantierte Ganztagsbetreuungsplätze an Grundschulen zur Verfügung stehen. Nachdem die Länder, angeführt von Baden-Württemberg, zuerst Nein gesagt hatten, da sie nicht auf den Betriebskosten sitzen bleiben wollten, hat es nun am Montagabend im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat doch eine Einigung gegeben.

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