Beim Fußballkreis Pforzheim stehen enorme personelle Veränderungen an.
Im Vorstand des Fußballkreises Pforzheim stehen zur nächsten Saison bedeutende personelle Veränderungen an. Der Kreisvorsitzende Rolf Eberle sowie die stellvertretenden Vorsitzenden Udo Simon (Spielbetrieb) und Benjamin Pieper (Finanzen) haben angekündigt, ihre Ämter zum 30. Juni auf eigenen Wunsch niederzulegen. Diese frühzeitige Ankündigung soll den Vereinen und dem Verband Planungssicherheit geben und einen reibungslosen Übergang ermöglichen.
Marc Schmid übernimmt
Die Nachfolge an der Spitze des Kreises ist bereits geregelt: Marc Schmid wird das Amt des Kreisvorsitzenden zum 1. Juli übernehmen. Er wird den Fußballkreis kommissarisch bis zum nächsten ordentlichen Kreistag im Jahr 2028 führen.
Schmid ist im Fußballkreis Pforzheim seit vielen Jahren aktiv. Der verheiratete Familienvater und Unternehmer ist seit 2013 als Schiedsrichter tätig und engagiert sich seit 2020 auch auf Kreisebene.
Rolf Eberle ist optimistisch
Rolf Eberle, der erst seit 2020 Kreisvorsitzender ist und sein Amt aus beruflichen Gründen niederlegt, schaut optimistisch auf die bevorstehende Übergabe: „Die Zusammenarbeit mit den Vereinen war stets geprägt von Vertrauen und der gemeinsamen Leidenschaft für den Fußball. Ich bin überzeugt, dass Marc Schmid das Amt mit großem Einsatz und Kompetenz ausfüllen wird und einen nahtlosen Übergang sicherstellt.“
Während die Nachfolge für den Vorsitz feststeht, werden die Zuständigkeiten für die Bereiche Spielbetrieb und Finanzen sowie weitere betroffene Funktionen derzeit intern koordiniert. Der Kreisvorstand befinde sich hierzu in konstruktiven Gesprächen.
Bis zu ihrem Ausscheiden im Sommer 2026 bleibt die aktuelle Vorstandschaft vollumfänglich im Amt. In den kommenden Monaten wird gemeinsam mit Marc Schmid eine strukturierte Übergabe vorbereitet, um die Stabilität und Handlungsfähigkeit des Fußballkreises Pforzheim langfristig sicherzustellen.