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Fußball-WM Kolumbianer einfach nicht zu stoppen

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Küsschen für die Fans: Der Kolumbianer Juan Cuadrado freut sich nach seinem verwandelten Elfmeter zum 1:0.   Foto: dpa

Japans Fußball-Samurai haben die Gunst der Stunde nicht nutzen können und gegen Kolumbiens B-Auswahl den Sprung ins WM-Achtelfinale verpasst. Die Nippon-Elf kassierte gestern Abend in Cuiaba mit dem 1:4 (1:1) gegen die Südamerikaner ihre zweite Turnier-Niederlage in Brasilien und muss wie 1998 und 2006 schon nach der Vorrunde die Heimreise antreten.

Vor 40 340 Zuschauern in der Arena Pantanal war das Kopfballtor des Stuttgarter Bundesliga-Profis Shinji Okazaki (45.+1) zu wenig. Juan Cuadrado (17./Foulelfmeter), Jackson Martinez (55./82.) und James Rodriguez (89.) trafen für Kolumbien, das als Gruppensieger im Achtelfinale am Samstag in Rio de Janeiro auf den südamerikanischen Rivalen Uruguay trifft. In der 84. Minute wurde bei Kolumbien Torwart-Oldie Faryd Mondragon eingewechselt, der mit 43 Jahren und drei Tagen nun der älteste Spieler der WM-Geschichte ist.

Beim Showdown gegen die ersatzgeschwächten Südamerikaner setzte Japans Coach Alberto Zaccheroni zum zweiten Mal in Brasilien von Beginn an auf die Regiekünste des früheren Dortmunders Shinji Kagawa. Im Zusammenspiel mit Keisuke Honda sorgte der Profi von Manchester United zwar für eine Belebung des japanischen Spiels, doch in Strafraumnähe blieb die Nippon-Elf trotz ihrer klaren Feldüberlegenheit auch beim dritten WM-Auftritt häufig zu harmlos.

Erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelang der verdiente Ausgleich durch den Stuttgarter Okazaki, der eine Flanke von Honda ins Tor köpfte. Für Betrieb sorgte zudem auf der rechten Seite der Schalker Atsuto Uchida. Die Südamerikaner, die zum zweiten Mal nach 1990 in der K.o.-Runde stehen, waren aber nie in Gefahr zu bringen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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