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Fußball Wittendorf und Lombach fusionieren

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Der Zusammenschluss zur Spielgemeinschaft ist perfekt, die Blicke richten sich gemeinsam nach vorn (von links): Martin Friedrich (Vereinsvorsitzender VfB Lombach), Hansi Drotleff (Abteilungsleiter SV Wittendorf), Udo Trick (Trainer SG VfB Lombach III/SV Wittendorf III), Sebastian Ruoff (Co-Trainer SV Wittendorf II/VfB Lombach II), Volker Bossert (Abteilungsleiter VfB Lombach) und Michael Heinzelmann (Spielertrainer SV Wittendorf II/VfB Lombach II). Foto: Haag

Die Fußballabteilungen des SV Wittendorf und des VfB Lombach spielen ab der kommenden Saison als Spielgemeinschaften in der Kreisliga A 1 und der Kreisliga B 1. Von dem Zusammenschluss ausgeschlossen ist dabei die Erste Mannschaft des SV Wittendorf, die Lombacher Spieler sind nur für die Ligen A 1 und B 1 spielberechtigt.

In der Kreisliga A 1 werden diese unter dem Namen SG SV Wittendorf II/VfB Lombach II laufen und weiterhin von dem Trainergespann Michael Heinzelmann und Sebastian Ruoff trainiert. Die Heimspiele werden auf dem Sportgelände der langen Furche ausgetragen. In der Kreisliga B 1 läuft die Mannschaft unter dem Namen SG VfB Lombach III/SV Wittendorf III auf und wird auch künftig von Udo Trick trainiert, gespielt wird dabei auf dem Sportplatz in Lombach.

"Beide Seiten profitieren"

Bereits vor einem Jahr führten beide Vereine lose Gespräche über einen Zusammenschluss. Dabei war der "Leidensdruck" bei den Lombachern deutlich größer als bei dem Lokalrivalen, das gibt auch Lombachs Vereinsvorsitzender Martin Friedrich zu: "Über kurz oder lang mussten wir nach einem Partner Ausschau halten. Wir haben doch einige Spieler in unseren Reihen, die im fortgeschrittenen Fußballalter sind. Wir glauben aber, dass beide Seiten von dem Zusammenschluss profitieren werden und erhoffen uns auch sportlich einiges."

Erhöhter Konkurrenzkampf

Ähnlich sieht das der Abteilungsleiter des SV Wittendorf, Hansi Drotleff: "Auch bei uns hat die Trainingsbeteiligung in der Runde bedingt durch Ausfälle sowie aufgrund von Verletzten und einiger verhinderter Studenten immer wieder gelitten. Der Konkurrenzkampf wird durch die bessere Spielerdecke erhöht, das sollte sich sportlich positiv auswirken."

Zwischen den beiden Teams in den beiden Kreisligen kann es zu einer "Durchmischung" kommen. In erster Linie werden die Lombacher aber wohl weiterhin in der B 1 zum Spielen kommen. Trainiert wird im Wechsel auf den Sportplätzen in Wittendorf und Lombach.

Nach Rücksprache mit den Spielern beider Mannschaften war die Meinung einhellig, dass der Fusion von nun an nichts im Wege stehe. "Die Spieler beider Mannschaften haben uns signalisiert, dass sie den Zusammenschluss befürworten", bestätigen die Trainer Udo Trick vom VfB Lombach sowie Michael Heinzelmann und Sebastian Ruoff auf Seiten des SV Wittendorf. In der Jugend praktizieren die beiden Vereine gemeinsam mit der Spvgg Loßburg schon über Jahrzehnte eine Partnerschaft.

Ihre Redaktion vor Ort Freudenstadt

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