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Fussball VfL Ostelsheim lässt es gleich sechsmal krachen

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Auch wenn in dieser Szene der Ostelsheimer Kapitän Jens-Rouven Meinhold am Möttlinger Schlussmann Moritz Albrecht scheitert – die Ostelsheimer landeten einen zumindest in dieser Höhe nicht erwarteten 6:0-Heimsieg. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder Bote

Für die Überraschung des 3. Spieltags der Kreisliga A, Staffel 1, sorgten die Fußballer des VfL Ostelsheim mit einem 6:0-Kantersieg gegen eine allerdings stark ersetzgeschwächte Mannschaft des TSV Möttlingen.

Zwei Tore aber keinen Sieger sahen die Zuschauer beim 1:1 zwischen dem TSV Simmersfeld und Aufsteiger GW Ottenbronn II.

VfL Ostelsheim – TSV Möttlingen 6:0 (5:0). Tore: 1:0 (15./Elfmeter) Jens-Rouven Meinhold; 2:0 (16.) Jens-Rouven Meinhold; 3:0 (28.) Ludwig Göbl; 4:0 (31.) Niklas Boeckh; 5:0 (33.) Alexander Reinbold; 6:0 (70.) Raphail Kalpakidis. Obwohl die Ostelsheimer nicht in Bestbesetzung antreten konnten, zeigten sich die ballsicheren und technisch sowie defensiv starken Hausherren in bester Spiellaune und überzeugten in der ersten Halbzeit auf ganzer Linie. Bereits in der frühen Anfangsphase wurden die Weichen auf Sieg gestellt. Schon nach zwölf Minuten lag die mannschaft von Trainer Marco Grözinger 2:0 in Führung und legten bis zum Seitenwechsel drei weitere Treffer nach. Im zweiten Durchgang – die Begegnung war längst entschieden – schaltete der VfL Ostelsheim einen Gang zurück, hatte aber weiterhin alles absolut im Griff und erzielte noch einen weiteren Treffer. Die stark ersatzgeschwächten Möttlinger bewiesen trotz der aussichtslosen Situation Moral, gaben nie auf und erspielten sich sogar zwei gute Torchancen, bei denen sie jedoch in beiden Fällen in dem 18-jährigen Torhüter Jan Martens ihren Meister fanden. TSV Simmersfeld – GW Ottenbronn II 1:1 (1:0). Tore: 1:0 (27.) Haydar Najim Jangeer; 1:1 (65.) Salih Can Uzun. Die Anfangsphase gehörte dem Neuling aus Ottenbronn. Erst nach einiger Anlaufzeit kamen die Platzherren aus Simmersfeld besser in Schwung und ging nach knapp einer halben Stunde sogar in Führung. Ein Freistoß wurde flach auf Haydar Najim Jangeer gespielt. Dieser netzte aus zentraler Position ein. Die Platzherren bekamen dadurch Oberwasser und hatten im weiteren Verlauf der ersten Hälfte deutliche Feldvorteile. Nach dem Seitenwechsel dann ein anderes Bild. Die Ottenbronner dominierten nun das Geschehen auf dem Platz. Bei etwas konsequenterer Chancenverwertung wäre für die Gäste durchaus auch ein Sieg möglich gewesen. Allerdings fand einzig und allein der direkte Freistoß von Salih Can Uzun den Weg ins Simmersfelder Gehäuse.

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