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Fussball VfB alles andere als souverän

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Die Bösinger mit Torsten Müller (weißes Trikot) fanden kaum ihren Spielrhythmus – am Ende stehen dennoch drei wichtige Zähler zu Buche. Foto: Müller Foto: Schwarzwälder Bote

VfB Bösingen – SC 04 Tuttlingen 2:1 (1:1). Der VfB Bösingen hat das Bezirks-Derby gegen Aufsteiger SC 04 Tuttlingen nach einer zähen Vorstellung mit 2:1 gewonnen. Für den VfB war es im siebten Heimspiel der sechste Sieg.

Obwohl die Gäste in der Anfangsphase viel Ballbesitz hatten, erwischte der VfB Bösingen den besseren Start. Torsten Müller (9.) setzte sich dabei gegen zwei Gästespieler durch, zog aus 18 Metern ab, doch SC-Torhüter Andrei Burdun konnte den Ball nur mit Mühe zur Ecke abwehren. Den folgenden Eckball von Razvan Dobricean köpfte Marcel Sieber zur 1:0-Führung für den VfB ein.

Doch die Gäste blieben davon unbeeindruckt, waren präsent in den Zweikämpfen, hatten mehr Spielanteile. Was dem Aufsteiger aus der Donaustadt jedoch fehlte, war die Passgenauigkeit. Aber auch die Gastgeber taten sich bei nasskalter Witterung und dem seifigen Untergrund bei der Passgenauigkeit schwer. Obwohl die Gäste viele zweite Bälle gewinnen konnten, machten sie viel zu wenig daraus.

In der 39. Minute landete ein langer Ball von David Kopf hinter der SC-Abwehr, doch Torsten Müller verfehlte in guter Schussposition knapp das Ziel. Erst in der Schlussphase des ersten Durchgangs wurden die Tuttlinger gefährlicher. In der 43. Minute war es dann soweit: Nach einem eher harmlosen Freistoß von Florin Tirca aus dem Halbfeld konnte die VfB-Defensive die Situation nicht bereinigen, und Tim Kammerer traf aus 14 Metern humorlos zum 1:1.

Auch im zweiten Durchgang gingen beide Teams mit viel Elan zu Werke. Nachdem Marius Müller (47.) an Burdun gescheitert war, verhinderte auf der anderen Seite Vögele gegen Robin Petrowski (50.) den Führungstreffer der Gäste. Dieser fiel dann fünf Minuten später für den VfB Bösingen. Allerdings unter gütiger Mithilfe der SC-Defensive. Dabei schien eine Flanke von Marvin Schlosser schon abgewehrt, doch Torsten Müller kam noch einmal an den Ball und schob ihn in die lange Ecke zum 2:1 ein.

Die Keller-Elf gab sich aber noch keinesfalls geschlagen, wehrte sich. Nach einem Fehler in der VfB-Abwehr kam Petrowski (64.) frei zum Schuss, scheiterte jedoch an Vögele. Sieben Minuten später konnte ein VfB-Akteur einen Kopfball von Kammerer vor der Torlinie gerade noch abwehren.

Doch allmählich hatten die Donaustädter ihr Pulver verschossen, agierten zusehends mit langen Bällen, konnten sich aber keine echte Torchance mehr erarbeiten.

Der VfB Bösingen dagegen kam in der Schlussphase zu guten Kontermöglichkeiten, die sie aber teilweise schlampig ausspielten oder überhastet vergaben.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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