Der Fußball-Landesligist Freiburger FC hat nun die sportrechtlichen Strafen des Verbandes akzeptiert.
Nach dem Landesliga-Spiel zwischen dem Freiburger FC und SV Mundingen am 8. November hat ein Vorstandsmitglied des FFC zunächst gegen den Schiedsrichter und später gegen den Schiedsrichter-Beobachter eine Auseinandersetzung vom Zaun gebrochen. Daraufhin setzte der Südbadische Fußballverband (SBFV) zwei Meisterschaftsspiele ab. Nun sind die Strafen bekannt. Das betreffende Vorstandsmitglied wurde sportrechtlich zu einer 1000 Euro-Strafe verurteilt. Zudem wurde gegen das Vorstandsmitglied eine Platzsperre, die auf sechs Monate begrenzt ist, ausgesprochen. Zur Bewährung ausgesetzt wurde von der Sportgerichtsbarkeit des Verbandes, dass die Person bei Verbandsveranstaltungen für zwei Jahre nicht als offizieller Vertreter auftreten darf. Die ausgefallene Heimbegegnung des FFC gegen den FC Tiengen wird am Samstag, 28. Februar, 14.30 Uhr, ausgetragen. Das Match beim FSV Rheinfelden wird am Mittwoch, 25. März, nachgeholt.