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Fussball TSV Altensteig schießt sich den Frust von der Seele

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Der SV Schönbronn (am Ball) kassierte beim Gastspiel in Altemsteig eine fast schon historische 0:7-Niederlage. Foto: Löffler Foto: Schwarzwälder Bote

Die Fußballer des TSV Altensteig haben sich im Kellerderby der Kreisliga A, Staffel 1, mit einem 7:1 gegen den SV Schönbronn den Frust von der Seele geschossen und sich auf Platz 13 verbessert.

Einen nicht unbedingt eingeplanten Punkt sicherte sich der TSV Wildberg vor heimischer Kulisse mit einem torlosen Unentschieden gegen den Tabellendritten SV Breitenberg/Martinsmoos. TSV Altensteig – SV Schönbronn 7:1. Tore TSV Altensteig: Jörg Schilling (3); Ogün Bastan (1); Eduard Fijacko (1); Dominik Crncec (1), Bünyamin Arslan. Die Altensteiger waren die klar bessere Mannschaft, überzeugten mit einer kompakten Mannschaftsleistung und nahmen den Gegner nach allen Regeln der Kunst auseinander. Der Sieg für die Hausherren ging auch in dieser Höhe absolut in Ordnung, Der SV Schönbronn fand nie wirklich ins Spiel. Aus einer an diesem Tag tollen Heimelf ragte der dreifache Torschütze Spielertrainer Jörg Schilling heraus. VfL Ostelsheim – TSV Möttlingen 1:3 (0:3). Tore: 0:1 (7./Eigentor) Manuel Alessi; 0:2 (30.) Marko Wrobel; 0:3 (42.) Dennis Flaiz; 1:3 (71.) Michael Kraushaar. Besonderes Vorkommnis: gelb/rot für Alexander Reinbold (60./Ostelsheim). In den ersten 45 Minuten waren die Möttlinger die klar bessere Mannschaft. Alle drei Gästetreffer fielen unter tatkräftiger Mithilfe der Ostelsheimer, die sich jeweils einen folgenschweren individuellen Fehler geleistet hatten. Nach dem Seitenwechsel kam der VfL Ostelsheim etwas auf, musste aber nach einer Stunde den nächsten Rückschlag hinnehmen. Alexander Reinbold sah nach einem Foul die gelbe Karte, beim Notieren bemerkte der Unparteiische, dass Reinbold die falsche Nummer trug und zeigte ihm die Ampelkarte. Trotz numerischer Unterzahl erzielte der VfL Ostelsheim in der 71. Minute den 1:3-Anschlusstreffer und war im Anschluss noch mehrmals einem weiteren Tor nahe. TSV Wildberg – SV Breitenberg/Martinsmoos 0:0. Tore: Fehlanzeige. Über fast die gesamte Spielzeit hindurch schenkten sich beide Teams nichts und begegneten sich auf Augenhöhe. Erst gegen Ende übernahmen die Gäste das Zepter und spielten sich auch die eine oder andere Torchance heraus. Gleich zweimal befand sich Sebastian Padubrin in aussichtsreicher Position, setze aber jeweils frei stehend das Spielgerät am Kasten vorbei.

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