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Fußball TSG Balingen: Hat der Kader die Qualität für die Regionalliga?

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Lukas Foelsch darf mit seinem TSG-Team einen weiteren Anlauf in der Regionalliga wagen. Foto: Kara

Vor wenigen Tagen hat Alexander Schreiner, der Sportvorstand der TSG Balingen erklärt, dass die Personalplanungen beim Regionalligsten weitestgehend abgeschlossen seien. 

Klar ist, teure Spieler sind nicht nach Balingen zu lotsen, doch reicht die Qualität, um die Kicker von der Eyach sportlich in der vierthöchsten deutschen Spielklasse zu etablieren? "Wir haben den Kader von 27 Vertragsspielern reduziert auf 24 Spieler", berichtet Sportvorstand Alexander Schreiner. "Zeitlich sind wir gut dran, es wird jetzt nicht so sein, dass wir noch fünf externe Spieler verpflichten", so Schreiner. 

Vertrag von Patrick Lauble läuft aus

Ein großes Fragezeichen steht hinter Patrick Lauble. Der Vertrag des Sympathieträgers läuft aus. Beruflich ist der Stürmer sehr stark eingebunden. Derzeit geht die Tendenz dahin, dass Patrick Lauble bei der TSG Balingen nicht verlängert. 

Mit Denis Epstein hat die TSG Balingen noch einen Spieler in der Hinterhand. Für den Ex-Profi ist jedoch der Wechsel ins Trainerfach des nächste logische Schritt. Deshalb hat der 33-Jährige die U23 bei der TSG Balingen übernommen. 

Insgesamt findet bei der TSG eine Verjüngungskur statt. "Mein Wunsch wäre es, dass mir eine Durchlässigkeit von der U19 über die U23 zur ersten Mannschaft hinbekommen", sagt der Sportvorstand. 

Wir haben einen Blick auf den aktuellen 24-köpfigen Kader geworfen.

Die Torhüter:

Mit Marcel Binanzer (28) und Julian Hauser (30) hat die TSG Balingen zwei ehrgeizige Keeper, die sich um Einsatzzeiten streiten. Es gibt keine klare Nummer eins. Vor allem im Training arbeiten die beiden sehr gut zusammen, sodass auf dieser Position bei den Balingern absolut kein Handlunsgbedarf besteht. Ergänzt wird das Duo durch Neuzugang und Rückkehrer Plator Gashi. Das 19-Jährige Talent war 2017 aus der TSG-Jugend zu den Stuttgarter Kickers gewechselt und nimmt nun den Platz als dritter Keeper ein. 

Die Verteidigung:

Die Defensive war in der ersten Regionalliga-Saison das Prunkstück der TSG Balingen. Doch nach dem Abschied von Manuel Pflumm und Jörg Schreyeck verlor die Abwehr in Saison Nummer zwei in der vierten Liga an Erfahrung,  Stabilität und Kopfballstärke. Dazu kamen Verletzungen, sodass Balingen mit 57 Gegentoren in 23 Spielen die schwächste Abwehr der Liga stellt.

In diesem Mannschaftsteil hat sich die TSG Balingen jedoch bisher nicht verstärkt. Als Alternativen zur etatmäßigen Viererkette mit Sascha Eisele (25), Matthias Schmitz (26), Carlos Konz (23) und Jonas Fritschi (20) stehen Jonas Vogler (23), Adrian Müller (24), Fabian Kurth (30) und Pablo Gil (31) zur Verfügung. Cedric Guarino wusste zuletzt als Linksverteidiger zu überzeugen und ist eine weitere Alternative.  

Das Mittelfeld:

Im Balinger Mittelfeld ziehen nach wie vor Nils Schuon (28) und Lukas Foelsch (32) die Fäden. Die beiden Routiniers werden unterstützt von Marco Gaiser (27) und den beiden Talenten Enrico Huss (21) und Ivan Cabraja (19). 

Der Angriff:

Je nach taktischer Ausrichtung hat die TSG Balingen im Angriff einiges zu bieten. Allen voran sind die beiden Neuzugänge Leander Vochatzer (23) und Tom Schiffel (24) zu nennen. Beide bringen viel Variabilität mit und machen so die Balinger weniger ausrechenbar. Kaan Akkaya (25), Marc Pettenkofer (26) und Tobias Dierberger (23) gehören zu den Hoffnungsträgern was die Offensive betrifft. Was fehlt ist im Sturmzentrum neben Daniel Seemann (28) ein echter Knipser. In diese Rolle hineinwachsen soll Alexej Storm (18), der als Youngster einen Vertrag erhalten hat. Er kam schon drei Mal in der ersten Mannschaft zum Einsatz, hatte dann aber Verletzungspech. Storm entspricht dem Anforderungsprofil: Er ist jung, entwicklungsfähig und weist einen klar erkennbaren Bezug zur Region auf.

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