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Fußball Tim Winzheimer zum besten Spieler gekürt

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Die U14 des VfB Stuttgart war spielerisch die beste Mannschaft beim Haiterbacher Turnier. Foto: Priesterbach

Das Hallenspektakel für U-14-Fußballmanschaften in Haiterbach ist bei etlichen Bundesliga-Vereinen gesetzt. In der 23. Auflage des bundesweit beliebten Vollbandenturniers feierte der VfB Stuttgart am Wochenende seinen achten Sieg in der Turniergeschichte.

Bei der Siegerehrung wurden auch besondere Leistungen gewürdigt. Bei der Kür der Torschützenkönig machten es die Probanden allerdings ziemlich spannend – denn bis zum Spiel um den dritten Platz lagen vier Spieler mit je sieben Treffern gleichauf. Im Zehnmeter-Schießen traf Jermaine Jann für Schalke 04 zum achten Mal und erhielt dafür die Torjägerkanone. Die Wahl des besten Turnierspielers fiel auf Tim Winzheimer vom VfB Stuttgart, "der uns ganz besonders aufgefallen ist", wie Turnierleiter Peter Wunderlich anmerkte. Einig war sich die Jury ebenso bei der Kür von Max von Bohlen als besten Turnierkeeper, der auch für Schalke 04 zwischen den Pfosten steht. "Er hat keine Patzer gezeigt und ist ein klasse Torwart", sagte Wunderlich.

Nach dem Finale zeigte sich VfB-Trainer Patrick Krätschmer mit dem 2:1-Erfolg gegen Hannover 96 zufrieden. "Wir haben im Endspiel die besseren Entscheidungen getroffen", erklärte er. Gleichzeitig sprach er von einem "super organisierten Turnier". Für den VfB Stuttgart, der bis jetzt jedes Mal in Haiterbach am Start war, machte Patrick Krätschmer deutlich: "Das ist für uns fast ein Heimturnier und wir fühlen uns hier gut aufgehoben".

Stressfreie Turniertage mit tollem Ambiente

Dass der VfB Stuttgart in diesem Jahr das spielerisch stärkste Team aufs Parkett geschickt hatte, räumte anschließend Nico Mavridis, der als Trainer von Hannover 96 sein Debüt beim Haiterbacher Budenzauber gab. Er zeigte sich beeindruckt von zwei stressfreien Turniertagen und fügte hinzu: "Das Drumherum und das Ambiente stimmten".

In den vergangenen Jahren hatten die Spieler des Gärtringer DFB-Stützpunkts immer wieder mal für echte Turnierüberraschungen gesorgt. 2019 wurde beispielsweise der Einzug ins Halbfinale nur ganz knapp verpasst. In diesem Jahr musste sich das von Stützpunkttrainer Jochen Hirneise aus Herrenberg betreute Team mit dem elften Platz begnügen.

Wie Hirneise dazu anmerkte, hat der Gärtringer Stützpunkt in dieser Saison bereits sieben Spieler des Jahrgangs 2006 an die Leistungsnachwuchszentren des VfB Stuttgart, der TSG Hoffenheim oder der Stuttgarter Kickers abgegeben. "Das ist mega und zeigt die gute Arbeit des DFB-Stützpunktes", machte er deutlich. Doch standen diese Talente jetzt in Haiterbach natürlich nicht zur Verfügung. Trotzdem sprach der Stützpunkttrainer von zehn talentierten Spielern in seinem Aufgebot, die meist auf Augenhöhe agierten und sich den Favoriten nur knapp geschlagen geben mussten. Das Wichtigste sei in seinen Augen ohnehin, dass den Auswahlspielern beim Haiterbacher Hallenturnier eine perfekte Plattform geboten werde, um sich mit dem Bundesliga-Nachwuchs zu messen.

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