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Fußball SV Wittendorf gewinnt gegen SpVgg Freudenstadt II

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Auch der Ehrentreffer blieb der SpVgg Freudenstadt II (am Ball) gegen den SV Wittendorf nicht vergönnt. Foto: Fritsch

SpVgg Freudenstadt II – SV Wittendorf 0:7 (0:3). Am Ende dann doch standesgemäß hat Landesliga-Absteiger am Mittwochabend bei der Freudenstädter Zweitvertretung die nächste Runde im Bezirkspokal erreicht.

Es waren gerade einmal zwei Minuten gespielt, als sich Wittendorfs Mittelstürmer Lucas Haug gegen mehrere Kurstädter durch setzte und den Ball auf Patrik Haug passte. Sein Namensvetter fackelte nicht lange und sein strammer Schuss landete unhaltbar im Tor der Gastgeber.

Freudenstadt spielte optisch gut mit, wurde aber in der 18. Minute klassisch ausgekontert. Nach einem Abspielfehler im Spielaufbau hatte Henry Seeger freie Bahn gegen die zu weit aufgerückte Hintermannschaft und vollendete nach Zuspiel von Dominic Schillinger zum 0:2. Für den dritten Treffer noch vor der Pause sorgte wiederum Henry Seeger, dessen Freistoß an Freund und Feind vorbei auch von dem jungen Freudenstädter Keeper Franco Rukavina nicht unschädlich gemacht werden konnte. Das war auch der Halbzeitstand. Freudenstadts Spielertrainer Dominik Graf verpasste es kurz nach der Halbzeit aus abseitsverdächtiger Position zu verkürzen, als er zu überhastet abschloss.

In der Folge sah es lange Zeit danach aus, dass die Wittendorfer das Ergebnis über die Bühne schaukeln wollten. In der 70. Minute war Henry Seeger abermals für die Freudenstädter Verteidigung einfach zu schnell. Nach seinem Sololauf hatte Lucas Haug leichtes Spiel zum 0:4 zu vollenden. Der lang aufgeschossene Wittendorfer Mittelstürmer blühte in der Schlussphase richtiggehend auf. Haug war es auch, der nach tollem Flankenlauf des eingewechselten Emanuel Zeze (78.) und nach Freistoßflanke von Radion Eckert vier Minuten später jeweils per Kopf zum Zwischenstand von 0:6 vollendete. Für den Schlusspunkt sorgte Robert Ruoff an alter Wirkungsstätte mit einem Nachschuss zum 0:7

Die Freudenstädter Zweite, die an diesem Tag im Abschluss unglücklich agierte, war der Ehrentreffer nicht vergönnt. Die letzte Chance des Spiels auf Seiten der Gastgeber vergab der eingewechselte Willy Heinzelmann, der am Wittendorer Keeper Lucas Finkbeiner scheiterte.

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