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Fußball SV Seedorf fordert die Sportfreunde Gechingen heraus

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Da freute sich Darius Gutekunst noch über sein Tor zum 2:1. In der 89. Minute sah er dann die Gelb-Rote Karte. Foto: Eibner

Relegation zur Landesliga: SV Seedorf – SV Croatia Reutlingen 3:1 (1:1). Die Sportfreunde Gechingen treffen im Landesliga-Relegationsspiel auf den SV Seedorf. Das Team aus dem Bezirk Schwarzwald hat sich am Sonntag mit 3:1 (1:1) gegen den SV Croatia Reutlingen, der in der ersten Runde den SV Deckenpfronn im Elfmeterschießen ausgeschaltet hatte, durchgesetzt. Das Relegationsspiel findet nun am Sonntag, 23. Juni, um 15 Uhr in Dagersheim statt.

Christoph Kwasniewski, der Gechinger Coach, hatte da bereits am Mittwoch so eine Vorahnung, nachdem er sich das Spiel des SV Seedorf gegen die SG Herzogsweiler-Durrweiler (4:1) angeschaut hatte. "Das ist eine gute Mannschaft. Da haben alle Bock, Fußball zu spielen. Jeder will den Ball haben." So lautete sein Fazit nach dieser Partie. Immerhin: Den SV Seedorf kennen die Gechinger bereits sehr gut. Schließlich waren die Schwarzwälder erst vor einem Jahr aus der Landesliga abgestiegen. Nun wollen sie den direkten Wiederaufstieg schaffen.

Am Sonntag nicht mit dabei sein wird SV-Spieler Darius Gutekunst, der gegen Reutlingen in der 89. Minute die Gelb-Rote Karte gesehen hat. Er hatte zuvor mit seinem Treffer zum 2:1 in der 66. Minute die Weichen auf Sieg gestellt. Kapitän Christoph Müller machte in der 82. Minute mit seinem Elfmeter-Treffer zum 3:1-Endstand alles klar. Er war es auch, der die Seedorfer im ersten Durchgang (12.) mit 1:0 in Führung gebracht hatte. Tomislav Cilic hatte daraufhin ausgeglichen (18.).

Vor allem im zweiten Durchgang zeigten die Seedorfer am Sonntag eine ansprechende Leistung –­ so wie auch schon im ersten Spiel gegen die SG Herzogsweiler-Durrweiler. Mit großem Druck gegen den Ball zwangen sie den Gegner immer wieder zu Fehlern. Gutekunst profitierte bei seinem Treffer so von einem Missverständnis zwischen Keeper Denis Grgic und einem Abwehrspieler, der einen ungenauen Rückpass gespielt hatte. Danach hatten die Seedorfer ihre stärkste Phase. Über den starken Tom Ritzel auf der linken Seite kamen sie immer wieder zu Chancen. Auch der dritte Treffer resultierte dann aus einem Missverständnis zwischen Keeper Denis Grgic und einem Abwehrspieler. Gutekunst wurde unsanft von den Beinen geholt und es gab Elfmeter für Seedorf.

Nun freut sich das Seedorfer Team um das Trainerduo Tobias Heizmann und Tobias Bea auf das Spiel am Sonntag gegen die Sportfreunde Gechingen. Christoph Kwasniewski weiß, dass das für ihn und seine Mannschaft kein Selbstläufer wird. "Die kommen jetzt mit viel Euphorie und Selbstvertrauen, nachdem sie die beiden Spiele gewonnen haben", betont er. "Die haben nichts zu verlieren."

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