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Fußball SV Seedorf erwartet VfB Bösingen

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Nur zu gern würde der SV Seedorf (Timmy Haag, links, und Julian Link) den Lokalrivalen VfB Bösingen (Marius Müller) erneut überraschen, wie beim 3:0-Erfolg auf den "Bruckäcker". Foto: Rudolf

Ein echter "Wachmacher“ nach der Winterpause ist das Derby zwischen dem SV Seedorf und VfB Bösingen (Samstag, 15 Uhr). Beide Teams sind dabei gefordert, von Null auf Hundert durchzustarten.

Bei den derzeitigen Wetterverhältnissen könnte man sich idealere Bedingungen für dieses prestigeträchtige Aufeinandertreffen wünschen. Beim SV Seedorf gibt man sich zuversichtlich, dass es zur Austragung des Spiels kommt. Vorausgesetzt, die angekündigten milden Temperaturen und Regen sorgen dafür, dass der Kunstrasen auf dem "Lausbühl" bis Samstag wieder schneefrei ist.

"Wir haben gut trainiert und insgesamt eine ordentliche Vorbereitung absolvieren können. Alle Mann sind fit und freuen sich auf das Derby", so Manuel Haag, von der Sportlichen Leitung des SV Seedorf. Nur zu gern möchte die Mannschaft der Spielertrainer Tobias Heizmann und Tobias Bea den Coup aus der Hinrunde wiederholen, als man den VfB Bösingen auf den "Bruckäcker" kalt erwischte und mit 3:0 besiegen konnte. Doch Tobias Heizmann ist sich bewusst: "Bösingen wird sich dafür revanchieren wollen, diesmal ganz anders gegen uns auftreten." Für den SV Seedorf geht es um den Klassenerhalt. Auch wenn der Aufsteiger aktuell den Relegationsplatz inne hat, stehen die Chancen nicht schlecht, dieses Ziel zu erreichen. Gelingt das erhoffte Erfolgserlebnis, wäre dies auch von enormer Bedeutung für die weiteren Aufgaben.

Auch beim VfB Bösingen ist die Vorbereitung mit den Testspielen Vergangenheit, von jetzt an geht es in der Fußball-Landesliga wieder um Punkte fürs Klassement. Und das gleich im ersten Spiel bei einer Mannschaft, die auf dem Relegationsplatz steht und um jeden Punkt kämpfen wird. Davon geht VfB-Cheftrainer Peter Leopold aus, der Kampfgeist auch von seiner Mannschaft fordert. "Ich will eine Mannschaft sehen, die dagegenhält. Die kämpferische Komponente müssen wir nach oben setzten", sagt Leopold. In der Vorbereitung legte das Trainerteam Peter Leopold und Felix Hodrus den Fokus vor allem auf die Offensive, haben einiges ausprobiert. Unangefochten steht dagegen die Innenverteidigung: Michael Bantle und sein Partner David Kopf sollen der Mannschaft auch in der Rückrunde Stabilität verleihen.

"Die Vorfreude ist am Ende der Vorbereitung immer groß", so Leopold. "Wir haben intensive und aufschlussreiche Trainingseinheiten hinter uns, haben viel an den Basics gearbeitet. Aber wir sind nicht nur gelaufen, haben auch viel mit dem Ball gemacht", verrät Peter Leopold. Immer wieder standen verschiedene Spielformen auf dem Trainingsplan, denn der VfB Bösingen will sich vor allem in der Offensive verbessern.

Lediglich 26 Tore hat der VfB in den ersten 18 Landesliga-Spielen geschossen, nur der Aufsteiger SC 04 Tuttlingen (23 Tore) ist im Angriff noch schwächer. Peter Leopold sieht in der Rückrunde aber nicht nur die Offensivspieler in der Verantwortung. "Auch die anderen Akteure die auf dem Platz sind, stehen in der Pflicht, die Stürmer zu entlasten. Die arbeiten auch viel mit nach hinten", meint er.

Im personellen Bereich muss der Bösinger Coach auf die beiden Angreifer Torsten Müller und Marvin Schlosser verzichten. Beide haben sich Bänderverletzungen zugezogen und werden voraussichtlich einige Zeit ausfallen. Auch hinter Marius Beiter und Marcel Sieber stehen noch dicke Fragezeichen. Jonas Schinacher hat zuletzt wieder trainiert. Leopold will bei ihm aber kein Risiko eingehen. "Vielleicht reicht es für ihn in den Kader, aber auf keinen Fall für die Startelf", so Leopold. Somit reist der VfB Bösingen mit 16 Spielern, sofern nicht noch einer kurzfristig ausfällt, zum Nachbarn nach Seedorf – und einer von ihnen hat am Samstag vielleicht seine Landesliga-Premiere: Andy Zimmermann.

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