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Fussball SV Bad Liebenzell schockt Spitzenreiter

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Spitzenreiter SV Gültlingen ist beim 1:2 gegen den SV Bad Liebenzell leer ausgegangen. Die Verfolger aus Neubulach und Breitenberg haben voll gepunktet. Damit ist das Führungstrio der Fußball-Kreisliga A, Staffel 1, noch näher zusammengerückt.

Der SV Bad Liebenzell, der aktuell das stärkste Team der zweiten Halbrunde der Kreisliga A1 stellt, aber selbst keine Ambitionen auf einen vorderen Tabellenplatz hegt, hat den Kampf um die Aufstiegsplätze spannend gemacht.

Die meisten Treffer sahen die Zuschauer in Simmersfeld, wo der SV Breitenberg/Martinsmoos in einer über 90 Minuten heiß umkämpften Begegnung einen 4:3-Sieg landete. SV Gültlingen – SV Bad Liebenzell 1:2 (1:1). Tore: 1:0 (3.) Jens Schaible; 1:1 (40.) Marcel Tieck; 1:2 (70.) Raphael Bauer. Die Gültlinger erwischten einen Traumstart und gingen in der 3. Minute mit einem Treffer von Spielertrainer Jens Schaible in Führung. Bis zur 20. Minute waren sich die Hausherren die bessere Mannschaft, unter anderem kam Kevin Krause nach einem Eckball zu einer Großchance. Nach und nach kam der SV Bad Liebenzell besser in Schwung und glich in der 40. Minute mit einem direkt verwandelten Freistoß von Marcel Tieck zum 1:1 aus. In der zweiten Hälfte tat sich der SV Gültlingen schwer, mehr als ein Abschluss aus aussichtsreicher Position von Lucas Roller und drei Fernschüsse, bei denen SVL-Torhüter Tiago Melicias auf dem Posten war, sprangen nicht heraus. Stattdessen schlugen die starken Gäste in der 70. Minute zum zweiten Mal zu. Eine Freistoßflanke aus halbrechter Position köpfte Raphael Bauer ein. SC Neubulach – SV Althengstett II 4:2 (2:1). Tore: 1:0 (18.) Jakob Beuerle; 2:0 (24.) Julian Fischer; 2:1 (29.) Marc-Kevin Mönikheim; 2:2 (84.) Omar Baghdadi; 3:2 (88.) Waldemar Rootermel; 4:2 (90.) Waldemar Rootermel. Anfangs sah es so aus, als sollte sich der SC Neubulach nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Bereits nach 24 Minuten führte der Favorit mit 2:0, doch die Althengstetter wehrten sich und verkürzten in der 29. Minute auf 1:2. In der Schlussphase nahm die Partie wieder an Fahrt auf. Den Gästen gelang in der 84. Minute der Ausgleichstreffer zum 2:2. Doch der SC Neubulach bewies tolle Moral – und er hatte Waldemar Rootermel, der in der 88. und 90. Minute zwei Treffer erzielte und seine Elf somit zum Sieg schoss. TSV Simmersfeld – SV Breitenberg/Martinsmoos 3:4 (1:2). Tore: 0:1 (25.) Ralf Fenchel; 1:1 (35.) Marco Broschk; 1:2 (45+1.) Ralf Fenchel; 1:3 (59.); 1:4 (62.); 2:4 (70.); 3:4 (74.) Jochen Brunn. Im ersten Durchgang waren die Breitenberger die spielerisch etwas bessere Mannschaft, ohne sich aber ein großes Chancenplus zu erarbeiten. Nach einem Freistoß von der Grundlinie köpfte Ralf Fenchel seine Elf in der 25. Minute in Führung, ebenfalls nach einem Freistoß fiel der Simmersfelder Ausgleichstreffer in der 35. Minute, ehe Ralf Fenchel nach einer Flanke von der linken Seite erneut zur Stelle war. Die zweite Hälfte begann mit einer knapp viertelstündigen Abtastphase, die mit dem 3:1 der Breitenberger nach einem Freistoß ihr Ende fand. Drei Minuten später erzielten die Breitenberger ein Kontertor nach einer gegnerischen Ecke. Im Anschluss setzte der Simmersfelder Trainer Daniel Wurster alles auf eine Karte und stellte auf zwei Stürmer um. Fortan bestimmte der TSV die Partie und kam mit einem Distanzschuss und einem weiteren Treffer von Jochen Brunn auf 3:4 heran. In der Schlussphase hatte der TSV Simmersfeld mehrere Großchancen zum Ausgleich, jedoch scheiterten die Simmersfelder entweder an ihrem eigenen Unvermögen oder am Breitenberger Torhüter Philipp Hammann. TSV Möttlingen – TSV Neuhengstett 3:1 (1:0). Tore: 1:0 (45.+2) Steffen Graze; 1:1 (48.) Jens Soulier; 2:1 (61.) Friedemann Sabri; 3:1 (72.) Wayne Reich. In der ersten Hälfte waren Torchancen mit Ausnahme einer Großchance auf beiden Seiten Mangelware – bis in die Nachspielzeit hinein. Dann war Steffen Graze nach einem Eckstoß mit dem Möttlinger Führungstreffer zur Stelle. Die zweite Hälfte begann mit dem Neuhengstetter Ausgleichstreffer. In der 55. Minute brachte der Möttlinger Trainer Jürgen Keppler den angeschlagenen Chris Wohlgemuth, der bis zur 85. Minute durchhielt und in seiner kurzen Einsatzzeit die beiden weiteren Möttlinger Treffer vorbereitete. Dem TSV Neuhengsttett fehlten die spielerischen Mittel, um den Gegner ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Auch die vielen langen Bälle brachten nichts ein.

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