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Fussball Spielstarker Gegner wartet

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Tim Jung (rechts) empfängt mit den Wittendorfern am Sonntag den SV Nehren. Foto: Burkhardt Foto: Schwarzwälder Bote

Neues Spiel, neues Glück: Die Aufsteiger des SV Wittendorf empfangen am Sonntag den SV Nehren vor heimischem Publikum – und wollen dann nach den ersten Punkten der neuen Spielzeit greifen.

SV Wittendorf – SV Nehren (Sonntag, 15 Uhr). Es habe schon eine Weile gedauert, gibt Hans Romann, Coach des SV Wittendorf, zu, bis diese bittere Niederlage am vergangenen Samstag verarbeitet war. Ein Eigentor in der Schlussphase der Partie hatte die Aufsteiger aus Wittendorf den durchaus möglichen ersten Landesliga-Punkt in der neuen Saison gekostet. "Gegen Abend wurde es dann besser mit der Stimmung", sagt er, "da haben wir schon versucht nach vorne zu blicken."

Während zum Auftakt gegen Gärtringen schon einiges gestimmt hatte im Spiel der Wittendorfer, lief zu Beginn der Partie am Sonntag gegen den VfL Mühlheim nicht viel zusammen. "In der Defensive haben wir zur Zeit jedes Mal eine andere Viererkette, das wirkt sich natürlich aus", sagt Romann, der den SVW gemeinsam mit Stefan Jäkle trainiert. "Das Umschaltspiel war gegen Gärtringen schon gut, am Sonntag vor allem in der ersten Halbzeit aber fast nicht vorhanden, das war eine Katastrophe." Erst mit der Umstellung auf zwei Spitzen hätte seine Mannschaft in der zweiten Halbzeit ins Spiel gefunden und habe es dann auch offen gestalten können.

Das wollen die Wittendorfer nun natürlich auch gegen Nehren. Doch die Gäste sind souverän in die Saison gestartet, mussten sich Bösingen zum Auftakt knapp mit 0:1 geschlagen geben, fuhren dann aber gegen Zimmern am Sonntag einen 3:1-Sieg ein. Am Mittwochabend folgte in einer spannenden Schlussphase ein 1:1 gegen den SV 03 Tübingen. "Ich habe mir das Spiel in Zimmern angeschaut", sagt Romann – dementsprechend habe er auch einige Schlüsse ziehen können. "Sie haben eine gute Leistung abgeliefert. Pedro Keppler, der große Stoßstürmer der Nehrener, wird immer wieder durch lange Bälle in Szene gesetzt und steckt sie dann auf die schnellen Außen durch", erklärt er. "Das sollten wir natürlich unterbinden."

Allerdings sieht es in den Reihen der Wittendorfer personell noch immer nicht optimal aus: Sandro Bossert und Robin Huß werden urlaubsbedingt noch einmal fehlen. Ob Top-Stürmer Henry Seeger, der mit Leistenproblemen kämpft, wieder spielen kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. "So oder so werden wir in der Gesamtheit gegen den Ball noch besser arbeiten müssen", betont Romann und lässt dabei auch die Wechselspiele in der Viererkette nicht als Ausrede gelten. "Das liegt nicht nur an ihnen, sondern an allen."

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